Sexualität als Thema in der Psychotherapie sicher begleiten
• Brückenschlag zwischen Psychotherapie und Medizin/Physiologie
• vermittelt Fachleuten Orientierung, ohne normierend oder direktiv zu werden
• Integration zeitgenössischer Themen wie Selbstwert, Druck, Beziehungskultur
Sexualität gehört zu den zentralen Ausdrucksformen menschlichen Erlebens.
In psychotherapeutischen Prozessen taucht sie meist in Form von Scham, körperlichen Symptomen, als Konflikt in der Paarbeziehung oder als diffuse Verunsicherung des Selbst auf.
Entscheidend ist dann die Fähigkeit, diese Themen würdig, klar und sicher begleiten zu können.
Dieses Buch stärkt genau das. Es richtet sich an Sexualtherapeut:innen sowie an Psychotherapeut:innen, die nicht primär sexualtherapeutisch arbeiten, aber genau diese Momente aus der Praxis kennen:
Wenn Sexualität im Raum steht – und plötzlich mehr gefragt ist als Allgemeinwissen, aber weniger als ein spezialisiertes Manual.
Matyas Galffy und Rebecca Schett verbinden Personzentrierte Psychotherapie (nach dem Ansatz von Carl Rogers) mit medizinischem und körperbezogenem Wissen.
So entsteht eine Landkarte, mit der Sexualität im therapeutischen Prozess differenziert bearbeitet werden kann. Zahlreiche Dialogbeispiele, Prozesskommentare und Mini-Interventionen machen die Haltung unmittelbar erfahrbar.
Zielgruppe: Sexualtherapeut:innen, Therapeut:innen ohne Sexualschwerpunkt, Berater:innen im psychosozialen Feld, fortgeschrittene Studierende / Weiterbildungsteilnehmende
Sexualität als Thema in der Psychotherapie sicher begleiten
• Brückenschlag zwischen Psychotherapie und Medizin/Physiologie
• vermittelt Fachleuten Orientierung, ohne normierend oder direktiv zu werden
• Integration zeitgenössischer Themen wie Selbstwert, Druck, Beziehungskultur
Sexualität gehört zu den zentralen Ausdrucksformen menschlichen Erlebens.
In psychotherapeutischen Prozessen taucht sie meist in Form von Scham, körperlichen Symptomen, als Konflikt in der Paarbeziehung oder als diffuse Verunsicherung des Selbst auf.
Entscheidend ist dann die Fähigkeit, diese Themen würdig, klar und sicher begleiten zu können.
Dieses Buch stärkt genau das. Es richtet sich an Sexualtherapeut:innen sowie an Psychotherapeut:innen, die nicht primär sexualtherapeutisch arbeiten, aber genau diese Momente aus der Praxis kennen:
Wenn Sexualität im Raum steht – und plötzlich mehr gefragt ist als Allgemeinwissen, aber weniger als ein spezialisiertes Manual.
Matyas Galffy und Rebecca Schett verbinden Personzentrierte Psychotherapie (nach dem Ansatz von Carl Rogers) mit medizinischem und körperbezogenem Wissen.
So entsteht eine Landkarte, mit der Sexualität im therapeutischen Prozess differenziert bearbeitet werden kann. Zahlreiche Dialogbeispiele, Prozesskommentare und Mini-Interventionen machen die Haltung unmittelbar erfahrbar.
Zielgruppe: Sexualtherapeut:innen, Therapeut:innen ohne Sexualschwerpunkt, Berater:innen im psychosozialen Feld, fortgeschrittene Studierende / Weiterbildungsteilnehmende