Praxis Kommunikation

Themenvorschau

Ausgabe 6/2022: Zukunft

Die letzten Jahre haben es uns besonders deutlich vor Augen geführt: Wir leben nicht nur im Jetzt, wir müssen unseren Blick auf das richten, was kommt und was die Generationen nach uns brauchen. Zukunft heißt: wir wissen nicht, was uns erwartet. Diese Ungewissheit macht unsicher. Gleichzeitig liegt darin ein Gestaltungsauftrag für die Gegenwart. Arbeit, Gesellschaft, Zusammenleben … welche Impulse brauchen wir für unsere Zukunft?

Erscheint im Dezember.

 

Ausgabe 1/2023: Im Geschäft. Berufs- und Karrierecoaching

Unser Beruf nimmt einen wichtigen Platz in unserem Leben ein und ist eng verknüpft mit unserer Identität, Zufriedenheit und Selbstwirksamkeit. Doch was, wenn es nicht „rund läuft“?  Wir widmen uns den Fragen, die im Berufsleben wichtig sind: Wie lösen wir Konflikte am Arbeitsplatz? Ist Beruf gleich Berufung? Was macht ein gutes Team aus? Wie begegnen wir Veränderungen? Wie gelingt eine gesunde Work-Life-Balance? Und nicht zuletzt: Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus?

Erscheint im Februar.

 

Ausgabe 2/2023: Verbunden oder getrennt? Coaching mit Paaren

Probleme in Partnerschaften sind ein häufiger Coaching-Anlass. Paarbeziehungen verändern sich im Lauf der Zeit. Sie bewegen sich mit unseren Lebensphasen mit und sind mit unseren Werten verbunden. Erschütterungen von außen können eine bisher als sicheren Hafen empfundene Beziehung ins Wanken bringen. Manchmal braucht es nur eine veränderte Sichtweise, einen Impuls, um alles wieder ins Lot zu bringen. Manchmal ist eine Trennung eindeutig die bessere Lösung. Und dann gibt es noch Partnerschaften, die keine sind: Wenn körperliche oder seelische Gewalt im Spiel ist.

Erscheint im April.

 

Ausgabe 3/2023: Einsam. Umgang mit einem schmerzhaften Gefühl

Alleinsein kann so schön sein: Wir können tun, was wir wollen, in unserem Rhythmus, keiner redet uns rein. Alleinsein ist ein selbstgewählter Zustand, der uns in der Regel guttut. Anders ist das mit der Einsamkeit. Sie wird oft als „sozialer Schmerz“ beschrieben und ist quälend. Wer einsam ist, dem fehlt es an Austausch, an Zuwendung, am Gehört-Werden. Einsame Menschen leiden. Wir schauen darauf, wie Einsamkeit entsteht, wie man aus der Isolation herauskommt und auch auf die Abgrenzung von Einsamkeit zu Introversion und sozialer Phobie.

Erscheint im Juni.

 

Ausgabe 4/2023 Unverwüstlich!? Resilienz und Positive Psychologie

Wie kommt es, dass einige Menschen Lebenskrisen fast unbeschadet überstehen, während andere in der gleichen Situation komplett verzweifeln? Sie sind einfach resilient, sagt die Persönlichkeitspsychologie. Wie ein Bambushalm, der sich mit dem Sturm biegt, statt sich ihm entgegenzustellen. Resilienz kann man mit „Widerstandsfähigkeit“ übersetzen. Und – hat man sie nun, oder hat man sie nicht, die Resilienz? Wenn nicht, lässt sie sich erlernen und wenn ja, wie? Können wir im Coaching mit „Resilienz-Tools“ die seelische Widerstandsfähigkeit unserer Klient:innen stärken? Welche Rolle spielt die Positive Psychologie?

Erscheint im August.

 

Ausgabe 5/2023: Gefühlen auf der Spur. Die Macht unserer Emotionen

Emotionen verspüren wir alle: Wut, Trauer, Freude, Angst, Ekel … Wir nehmen sie in der Regel auch bei anderen Menschen wahr. Das ist elementar, um uns gegenseitig zu „lesen“ und aufeinander eingehen zu können. Emotionen verbinden (beispielsweise, wenn wir uns gemeinsam freuen) oder trennen uns. Sie können uns daran hindern, unsere Ziele zu erreichen – vielleicht blockiert uns eine alte Angst? Unsere wahren Emotionen zu unterdrücken und unserem Umfeld etwas vorzuspielen, kann uns sogar krank machen. Emotionscoaching ist sehr wirksam, weil es an unseren Urgefühlen ansetzt, die uns nicht einmal bewusst sein müssen.  Wir können damit erfolgreich Blockaden auflösen – und gerade in Business-Kontexten, wo nach außen Sachlichkeit und Effizienz gefragt scheinen, lohnt es sich, einen Blick auf die Gefühlswelt zu werfen.

Erscheint im Oktober.

 

Ausgabe 6/2023: Ich in meiner Familie. Wie unsere Biografie uns formt

Wer wir sind, hängt zu großen Teilen davon ab, wer unsere Familie ist. Welche Werte wurden uns mit auf den Lebensweg gegeben, haben wir uns geliebt und geborgen oder zurückgewiesen und allein gefühlt? Wo war unser Platz in der Familie? Gab es Geheimnisse, über die geschwiegen wurde? Traumata, die weitergegeben wurden? Wir schauen nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Gegenwart und Zukunft: Das klassische Familienkonstrukt Vater-Mutter-Kind(er) ist nur noch eines von vielen. Ob Patchwork oder Regenbogen, Alleinerziehende(r) oder im Wechselmodell – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Familie zu leben. Wie begleiten wir unsere Kinder?

Erscheint im Dezember.

 

 

 

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