Praxis Kommunikation

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(12 Titel)

Über die Zeitschrift

Sie sind im Coaching, Training und in der Beratung tätig und möchten gern erfahren, was Ihre KollegInnen so treiben? Sie studieren noch oder befinden sich in einer Ausbildung und sind daran interessiert, was auf dem weiten Feld der Trainings- und Beratungsbranche aktuell geschieht? Sie lieben es, wenn Lektüre Sie inspiriert und unterhält – und gleichermaßen Orientierung gibt über Methoden, Konzepte und Trends? Sie schätzen Praxis-Berichte über die Veränderungsarbeit und öffnen sich ebenso gern theoretischen Ansätzen und Forschungserkenntnissen, die verständlich aufbereitet sind? Sie schätzen ein geistiges Umfeld, das sich am humanistischen Menschenbild orientiert?

Dann ist PRAXIS KOMMUNIKATION die richtige Zeitschrift für Sie!

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»Wie lange träumte ich davon, Mama zu werden und musste immer wieder an Grenzen stoßen. Mein Mann und ich haben unzählige Versuche künstlicher Befruchtung hinter uns gebracht und jedes Mal folgte auf unsere Hoffnung und große Sehnsucht die bittere Enttäuschung: wieder nicht schwanger! Es kostete mich jedes Mal Überwindung, auf das Ergebnis des Schwangerschaftstests zu warten. Wie groß war die Enttäuschung, wenn es wieder nicht geklappt hat […]! Als Mutter und Coach schreibe ich diese Zeilen. Ich möchte Hoffnung für Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch und für Sternenkind-Eltern verbreiten sowie wertvolle Methoden und Impulse für Coaches liefern.« – Claudia Simmerl in ihrem Beitrag »Der hellste Stern. Sternenkinder: Leben, das nicht beginnt, und Leben, das zu früh geht.« Jetzt lesen in unserem aktuellen Heft 6/21! Die PK könnt ihr sowohl per Einzelheftbestellung als auch im Rahmen eines Print- oder E-Journal-Abos über den Webshop des Junfermann Verlags @junfermannverlag bekommenn (siehe Link ?? Bio unter »Aktuelle Ausgabe« oder »Abo bestellen«) oder im gut sortierten Zeitschriftenhandel! ? #zitatdestages #sprücheundzitate #spruchdestages #coaching #coachingimpuls #trauer #trennung #trauma #unerfüllterkinderwunsch #kinderlosigkeit #mama #papa #kinderwunsch #künstlichebefruchtung #enttäuschung #liebe #wertschätzung
Wenn bei einem*r Coachee plötzlich alte Wunden aufbrechen, kann das eine große Herausforderung sein. Diese Erfahrung hat auch Coach und HP für Psychotherpaie Tanja Klein @tanja_klein_neuro_coaching gemacht. In ihrem Beitrag »Vergessenes Trauma« berichtet sie über einen Fall aus ihrer Praxis und gibt u.a. hilfreiche Impulse, die eigene psychische Gesundheit als Coach nicht zu vergessen: »Triggerwarnung: In diesem Artikel geht es um Gewalt- und Missbrauchserfahrungen. Bei manchen Menschen können diese Themen negative Reaktionen auslösen. Bitte seien Sie achtsam, wenn das bei Ihnen der Fall ist. Damit hatte ich nicht gerechnet: Gerade hatten meine Klientin Tonia* und ich mit der Arbeit an einem sechsjährigen Inneren- Kind-Anteil angefangen, als sie von jetzt auf gleich meine Hand fest umklammernd vom Stuhl auf den Boden sinkt und wie fremdgesteuert wirkt. Krämpfe erschüttern ihren Körper, Tonia zittert, schreit immer wieder: ›Nein, lass mich, ich will nicht. Nicht töten, bitte, nicht töten! Aufhören!‹ Viele Gedanken rasten mir gleichzeitig durch den Kopf: ›Wie kann ich ihr jetzt bestmöglich helfen? Brauche ich einen Krankenwagen oder soll ich den Sozialpsychiatrischen Dienst anrufen?‹« Jetzt lesen – in unserem aktuellen Heft »TRAUER, TRENNUNG, TRAUMA«. Siehe #linkinbio * Der Gebrauch ihres echten Vornamens erfolgt auf ausdrücklichen Wunsch von Tonia. #trennung #trauer #trauma #traumaundcoaching #traumasensibel #traumasensitiv #traumatischeerfahrungen #coachingprozess #coach #beraterin #berater #neueausgabe
WAS TUN … wenn mein*e Klient*in ständig in Führung geht? Coaching-Tipps von Karin Kiesele @coach_kiesele: »›Hallo,‹ begrüßt mich ein sympathisch aussehender Mittvierziger am Monitor und dann sprudelt es aus ihm heraus. ›Damit es gleich klar ist: wir können uns gern kurz kennenlernen, aber das darf nur 20 Minuten dauern. Danach werden wir meine Bewerbung durchgehen. Und in den letzten 20 Minuten benötige ich Sie für Überlegungen zu einer weiteren Bewerbung.‹« – Wie wir uns in einer solchen Situation verhalten können, zeigt Karin Kiesele in unserem heutigen Beitrag (siehe Slides) sowie in unser aktuellen Ausgabe »TRAUER, TRENNUNG, TRAUMA«. Weitere Infos zu unserer neuen Ausgabe 6/21 findet ihr unter dem Link in unserer Bio! #coachingtipps #coachingtipp #führung #herausforderung #coachingintervention #coachinghilfe #coachingmethode #coaching #kommunikation #psychologie #trennung #trauer #trauma #coach #beraterin #berater #beratung
»Forscherinnen und Forscher der Universität Lübeck @uni_luebeck haben im Rahmen einer Studie herausfinden können, dass zwischen der Hörfähigkeit und der eigenen Persönlichkeit ein Zusammenhang besteht. Wie gut man mit dem eigenen Gehör und mit störenden Hintergrundgeräuschen zurechtkommt, hängt demnach damit zusammen, ob man ein eher sorgenvoller Mensch ist. Personen, die sich laut eigenen Angaben oft Sorgen machen, tendieren auch dazu, die folgende Frage zu bejahen: ›Es ärgert mich, wenn meine Nachbarn laut werden.‹ Unklar war bislang, ob die Persönlichkeit auch mit der Leistung in etablierten Hörtests zusammenhängt, wie sie zum Beispiel bei der Anpassung neuer Hörgeräte durchgeführt werden. In der Online-Studie absolvierten mehr als 1.000 Freiwillige einen Persönlichkeitstest und mehrere Tests zur Messung der subjektiv erlebten und der objektiven Hörleistung. Die Forschenden konzentrierten sich vor allem auf die Persönlichkeitseigenschaft der emotionalen Labilität. Menschen mit relativ hoher Ausprägung neigen dazu, sich mehr Sorgen zu machen. ›Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Persönlichkeit ein wichtiger Baustein ist, um Diskrepanzen der subjektiven und objektiven Hörleistung zu verstehen‹, erklärt Studienleiter Dr. Malte Wöstmann. Um das subjektive Hörvermögen zu messen, wurden die Freiwilligen zunächst gebeten, die Lautstärke eines störenden Murmelns im Hintergrund so einzustellen, dass es gerade noch tolerierbar war. Personen mit höherer emotionaler Labilität wählten hier eine geringere Hintergrundlautstärke aus. « Ein NEWS-Beitrag von Vivian Upmann (siehe: https://doi.org/10.1098/rsos.210881) aus unserer Ausgabe 6/21 »TRAUER, TRENNUNG, TRAUMA«. Jetzt lesen! Siehe #linkinbio #trennung #trauer #trauma #praxiskommunikation #neueausgabe #psychologie #kommunikation #hörleistung #hören #gehör #persönlichkeit #psychologischestudie #hörgerät #hörtest #hörleistung
»›Wenn eine Frau keine #Kinder hat, wollte sie eben keine. Fortpflanzung ist schließlich die einfachste Sache der Welt!‹ Auch Ella dachte so. – Ella ist 43 Jahre alt, glücklich verheiratet, erfolgreich im Job und überall gern gesehen mit ihrem frohen Gemüt. Eine neue Kollegin lädt sie zum Kaffeeklatsch ein. Ella geht hin. Schon im Flur stolpert sie über einen Schnuller. Trauer und Schmerz überfluten sie mit voller Wucht. Sie fühlt sich fehl am Platz inmitten der Mütter mit ihren Kleinen, spürt wieder diese Leere im Bauch und setzt wie immer ihr fröhliches Gesicht auf. Ella wollte Mutter werden. Daraus wurde nichts, wie bei vielen anderen. Laut einer Umfrage* des Bundesministeriums für Senioren, Familien, Frauen und Jugend bleibt ›ein Fünftel aller Frauen eines Jahrgangs am Ende der als gebärfähige Phase geltenden Altersspanne zwischen 15 und 49 Jahren ohne leibliches Kind.‹ Ella ist eine davon und wie bei diesem Kaffeeklatsch ist ihr Alltag bestimmt von ständigen emotionalen Achterbahnfahrten. Viele Frauen und auch Männer hadern auf unterschiedlichste Arten mit der Leerstelle in ihrem Leben und suchen nach einem Ersatz für das fehlende Kind. Wer keine Kinder hat, wollte keine: Wie eingangs beschrieben, denken immer noch viele in unserer Gesellschaft so, denn ungewollte #Kinderlosigkeit ist nach wie vor tabuisiert. Man spricht nicht darüber. In weiten Teilen der Gesellschaft ist nicht bekannt, wie groß die Zahl der Frauen und Männer mit unerfülltem #Kinderwunsch ist und wie groß ihr #Leid. Erst wenn wir alle einen Sinn dafür entwickeln, wird es leichter für die Betroffenen. Anregungen für die besondere Trauerarbeit mit Menschen nach unerfülltem Kinderwunsch gibt die Diplompädagogin und Coach Annette Förg @annettefoerg in ihrem Beitrag »Und täglich grüßt die glückliche Mutter« in unserem aktuellen Heft »TRAUER, TRENNUNG, TRAUMA«. Jetzt lesen! – siehe #linkinbio * Quelle: BMFSFJ (bmfsfj.de) (2020): Ungewollte Kinderlosigkeit. Leiden – Hemmungen – Lösungen, S. 7 #trennung #trauer #trauma #trauerbewältigung #trauerbegleitung #coachingprozess #coach #beraterin #berater #trainerin #trainer #neueausgabe #unerfüllterkinderwunsch #trauerarbeit
»Ich nutze […] gern die #Personifizierung der Trauer, indem ich frage: Wenn Trauer ein Tier wäre, welches wäre es für dich? Ganz häufig wird mir dann ›Schlange‹ oder ›Spinne‹ genannt – und schon ist klar, dass wir sie nicht gerne auf unserem Sofa sitzen haben! Doch genau dort ist im übertragenen Sinne ihr Platz, zumindest eine Zeit lang. Trauer möchte gesehen und gefühlt werden! Wie schaffen wir das nun mit der ungeliebten Schlange oder Spinne? Wir könnten ihr einen Namen geben (dabei schaffen Namen mit einem Augenzwinkern eine hilfreiche Distanz), nach ihren positiven Eigenschaften suchen und mit dieser Metapher in Bezug auf den Trauerschmerz Weiterarbeiten […].« – Christine Kempkes @liebevoll_trauern Wie wir mit Trauer umgehen lernen und Trennung heilsam bewältigen können, darüber schreibt die Trauerbegkleiterin, Bestatterin und Coach in ihrem Beitrag »Nicht mehr Teil eines ›Wir‹« in unserer aktuelle Ausgabe 6: »TRAUER, TRENNUNG, TRAUMA«. Jetzt lesen! ?? Die PK könnt ihr sowohl per Einzelheftbestellung als auch im Rahmen eines Print- oder E-Journal-Abos über den Webshop des Junfermann Verlags @junfermannverlag (siehe Link ?? Bio unter „Aktuelle Ausgabe“ oder „Abo bestellen“) oder im gut sortierten Zeitschriftenhandel bekommen! ? #zitatdestages #sprücheundzitate #spruchdestages #coaching #coachingimpuls #trauer #trennung #trauma
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