Hier schreiben Coaches für Coaches!

In Praxis Kommunikation geht es uns genau um das, was der Name schon sagt: Praxis!
Coaches und Trainer*innen schreiben, wie sie Klient*innen begleiten, Probleme lösungsorientiert angehen und Methoden und Tools kreativ anwenden. Zahlreiche Fallbeispiele illustrieren die Arbeit und ermöglichen einen "Blick über die Schulter" von Kolleginnen und Kollegen in Coaching, Training und Beratung.

Jede Ausgabe steht dabei unter einem speziellen Schwerpunktthema. Interviews, News und anwendungsbezogene Artikelserien (z.B. zum Flipchart-Coaching oder zu NLP-Methoden) runden das Heft ab.

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(14 Titel)

Über die Zeitschrift

Sie sind im Coaching, Training und in der Beratung tätig und möchten gern erfahren, was Ihre KollegInnen so treiben? Sie studieren noch oder befinden sich in einer Ausbildung und sind daran interessiert, was auf dem weiten Feld der Trainings- und Beratungsbranche aktuell geschieht? Sie lieben es, wenn Lektüre Sie inspiriert und unterhält – und gleichermaßen Orientierung gibt über Methoden, Konzepte und Trends? Sie schätzen Praxis-Berichte über die Veränderungsarbeit und öffnen sich ebenso gern theoretischen Ansätzen und Forschungserkenntnissen, die verständlich aufbereitet sind? Sie schätzen ein geistiges Umfeld, das sich am humanistischen Menschenbild orientiert?

Dann ist PRAXIS KOMMUNIKATION die richtige Zeitschrift für Sie!

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Wer mit Suchtkranken therapeutisch arbeitet, muss gesetzliche Vorgaben erfüllen. Über die #Grenze von #Therapie und #Coaching und unspezifische #Heiltätigkeiten – im Schlaglicht aktueller Geschehnisse – berichtet Monika M. Hoyer (Diplom-Betriebswirtin, Sparringspartner für Manager und Führungskräfte in Wirtschaft und Gesundheitswesen, mit Heilerlaubnis) in ihrem Beitrag »Dann bin ich eben Zauberin« aus unserem aktuellen Heft. »Normal oder #Suchterkrankung? Der Begriff ›Sucht‹ kommt von ›siechen‹, der altdeutschen Bezeichnung für #Krankheit. Daher die Bezeichnungen #Magersucht, #Schwindsucht, #Eifersucht. Wenn wir sagen, dass ein Mensch, ›dahinsiecht‹, dann meinen wir damit, dass er körperlich und oder seelisch auf langsame Art und Weise stirbt. Das kann mit und ohne Zuhilfenahme von Substanzen geschehen. In den Bereich der Heilkunde fallen grundsätzlich nur Störungen, die einen bestimmten Schwellenwert oder Schweregrad erreichen und damit als Störung mit Krankheitswert im Sinne einer ICD-10-Diagnose (Prüfpunkt 4) eingestuft werden können […]. [Und w]er Psychotherapie anbieten möchte, benötigt eine Heilerlaubnis nach §1 Absatz 1 HeilprG, die über mehrere Wege zu erlangen ist.« Jetzt weiterlese in unserer Ausgabe 2/2022 »VOLL DRAUF?!«. | www.pk-magazin.de #süchte #verhaltenssucht #alkoholsucht #substanzgebundenesucht #grenzcoaching #grenzenimcoaching #heilpraktiker #heilpraktikerin #heilpraktikergesetz #heilerlaubnis #psychotherapie #praxiskommunikation #neueausgabe
Wer bist du und wo ist dein Platz in dieser Welt? – In seinem Beitrag »IN DEN RAUSCH VERLIEBT« beleuchtet der Suchtpräventionsexperte, Speaker und Persönlichkeitstrainer Mathias Wald @mathias_wald Ansätze und Gründe für fehlgeleitete Energien, die für eine Suchtentstehung fördernd sein können. Dabei blickt er sowohl zurück auf Erfahrungen aus seiner Vergangenheit als Drogenabhängiger, als auch auf Erfahrungen, die er im Rahmen seiner Präventionsarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen gemacht hat. Jetzt lesen in unserem Heft 2 »VOLL DRAUF?!« | www.pk-magazin.de #suchtprävention #süchte #sucht #substanzgebundenesucht #abhängig #abhängigkeit #helikoptereltern #glaubenssätze #resilienz #ängste #sorgen #trauma #missbrauch #trennungskind #selbstvertrauen #mobbing #drogen #drogenrausch #rausch #vorbilder #praxiskommunikation
Bei Menschen mit einer #Essstörung sind nachweislich #Körperbild und #Körperschema gestört. Um diesem unbewussten Teil auf die Spur zu kommen, entwickelte das Team um Prof. Dr. Martin Diers von der Ruhr-Universität Bochum einen #Versuch, an dem 23 Personen mit #Anorexie und 23 gesunde Vergleichspersonen teilnahmen. Um die Ergebnisse nicht zu verfälschen, erfanden die Forschenden eine Geschichte, die mit dem eigentlichen Zweck des Versuchs nichts zu tun hatte. Das #Experiment bestand darin, die Versuchspersonen durch Türrahmen unterschiedlicher Breite gehen zu lassen. »Die Öffnung war dabei an die Schulterbreite der Probandinnen angepasst und variierte zwischen dem 0,9-fachen und dem 1,45-fachen dieser Breite«, so Diers. Die Wissenschaftler:innen beobachteten, ab welcher Türbreite sich die Teilnehmenden seitlich wegdrehten. Es zeigte sich, dass anorektische Patientinnen ihre Schultern schon bei deutlich breiteren Türen zur Seite wegdrehen als gesunde Kontrollpersonen. »Das zeigt uns, dass sie unbewusst ihre Ausmaße größer einschätzen als sie wirklich sind«, folgert Erstautorin Nina Beckmann. Um die gestörte #Körperwahrnehmung positiv zu beeinflussen und das eventuell veraltete Körperschema wieder den aktuellen körperlichen Ausmaßen anzupassen, empfiehlt das Forschungsteam neben der kognitiven #Verhaltenstherapie auch den Einsatz virtueller Realität. Quelle: Drießen, Meike. 2021, 12. Januar. »Wie Anorexie das Körpergefühl verändert«. [Pressemitteilung]. https://news.rub.de/presseinformationen/wissenschaft/2021-01-12-psychologie-wie-anorexie-das-koerpergefuehl-veraendert Originalveröffentlichung: Nina Beckmann, Patricia Baumann, Stephan Herpertz, Jörg Trojan, Martin Diers: How the unconscious mind controls body movements: body schema distortion in Anorexia nervosa, in: International Journal of Eating Disorder, 2020, DOI: 10.1002/eat.23451 Ein NEWS-Beitrag aus unserem aktuellen Heft »ALLES AUF ANFANG!« – Jetzt lesen! | https://www.pk-magazin.de #mentalegesundheit #psychologie #psyche #forschung #selbstwert #selbstliebe #körperlichegesundheit
Tanja Peters in ihrer Kolumne mit dem Titel »SCHLECHTE GEWOHNHEIT« – Ein Plädoyer für Social Media-Pausen – aus unserem aktuellen Heft »VOLL DRAUF!?« ? Ich habe das Gefühl, die #Führungskraft, die ich gerade coache, könnte ein #Alkoholproblem haben. Bis jetzt gab es nur Hinweise in Nebensätzen und einmal eine Fahne. Spreche ich das Thema an oder lasse ich den Klienten entscheiden, ob er sich mir anvertrauen will? ?? Tanja Peters: »Ich würde dies stark vom Vertrauensverhältnis, dem Ziel des Coachings und auch dem Kontext abhängig machen. Bei einem guten Vertrauensverhältnis würde ich auf jeden Fall meine Hypothese mit meinem Klienten teilen und dann schauen, wie die Reaktion darauf ist. Das braucht natürlich eine Portion MUT und gleichzeitig ist es unser Job, den Scheinwerfer auch in dunkle Ecken zu drehen. Je nach Reaktion würde ich dann schauen, wo der Klient zu diesem Thema Unterstützung erhalten kann. Ich sehe bei der Bearbeitung einer Sucht-Thematik ganz klar eine Grenze für meine persönliche Arbeit. Je nach #Ausbildung und Spezialisierung kann das bei jedem #Coach anders sein […].« Weiterlesen in unserem aktuellen Heft! | www.pk-magazin.de #zitatdestages #sprücheundzitate #coachingzitat #sucht #alkoholabhängigkeit #coaching #psychotherapie #verhaltenstherapie #grenzcoaching #psychologie #verhalten #praxiskommunikation #neueausgabe
»Als Benni S. (Name geändert) zum ersten Mal zu mir in die Praxis kam, war er fix und fertig mit den Nerven und deprimiert. Er berichtete, in letzter Zeit oft Streit mit seinem Mann zu haben. Auslöser waren fast ausschließlich Berge unbezahlter Rechnungen und Mahnungen – offenbar gab Benni S. zu viel Geld für technische Geräte und trendige Sneakers aus. Fast täglich gefielen ihm irgendwelche neuen Sachen, die er dann unbedingt kaufen musste. Obwohl die Freude an den Neuerwerbungen immer sehr schnell nachließ, konnte er dem Kaufdrang absolut nicht widerstehen. Oft versteckte er seine Käufe sogar vor seinem Mann. Die Garage und der Keller waren längst mit ungeöffneten und unausgepackten Kartons zugestellt. Aus lauter Angst prüfte Benni S. seinen Kontostand nicht mehr. Auch seine Post öffnete er nicht – er schämte sich dermaßen für sein Verhalten, dass er mit niemandem darüber sprechen konnte […]. So wie Benni S. geht es in Deutschland ca. 800.000 Betroffenen. Die Lust am Einkaufen entgleitet ihnen. Zu Beginn half das Shoppen gegen trübe Laune oder war Belohnung für gute und viel geleistete Arbeit – jetzt ist es zu einem ernsthaften, behandlungsbedürftigen Problem geworden. Profis sprechen vom pathologischen Kaufen, umgangssprachlich auch Kaufsucht genannt.« In seinem Beitrag »BIS DIE KREDITKARTE GLÜHT« beleuchtet der Suchttherapeut Christian Hütt @christian_huett die Grenze zwischen gesellschaftlich akzeptierter und krankhafter Kauflust. Dabei geht es auch um die Fragen, ob und wie sich Kaufsucht in die gängigen psychiatrischen Diagnosesysteme einordnen lässt und wie man sie erkennen kann. Jetzt lesen in unserer neuen Ausgabe 2 »VOLL DRAUF?!« | www.pk-magazin.de #sucht #kaufsucht #shoppingsucht #kaufsüchtig #coaching #psychotherapie #verhaltenstherapie #grenzcoaching #psychologie #verhalten #praxiskommunikation #neueausgabe ©?Foto: aldomurillo, istock
Die neue PK ist da: VOLL DRAUF!? – Ausstieg aus der Sucht • Verkannte Antreiber • #Süchtige schämen sich furchtbar, weil sie ihre #Autonomie verloren haben und keine #Kontrolle über ihren Körper, ihre Kraft und ihre #Gedanken haben. #Suchtkranke schämen sich, weil sie andere verletzt und vernachlässigt haben. Sie fühlen sich schuldig. Rainer Biesinger über die stärksten Motoren einer Suchtentstehung: #Scham und #Schuld. • Endlich gut genug • Überhöhte #Ansprüche an sich selbst, #Leistungsdruck, #Perfektionismus – wenn wir alles hundertzehnprozentig machen wollen, wird es zu viel, wir schaffen es nicht mehr. Das ist Wasser auf die Mühlen des Glaubenssatzes „Du bist nicht gut genug“. Sabine Müller @endlichgutgenug berichtet, wie wir mit EMDR die Angst, nicht zu genügen, auflösen können. • Ich weiß, dass ich nichts weiß• Die Sitzung mit der Klientin ist beendet, die #Coach räumt noch auf und dokumentiert die letzte Stunde. Da plötzlich klingelt die Klientin wieder an der Tür: „Kennen Sie mich? Wer sind Sie?“ Isa Schlott über den Umgang mit Ausnahmefällen in der Coaching-Praxis. • Die Kunst der Manifestation • Alles ist schwierig und besonders die Anderen! Doch die können wir leider nicht ändern. Der Schlüssel liegt in unseren Selbstregulationsprozessen. Wenn wir unsere eigenen Gefühle mit #Neugier und #Mut betrachten, werden wir emotional beweglicher – und Veränderungen werden möglich. Wie das geht, beschreiben Christiane Valerie Elfert und Falk Knöpfel. ?? Die PRAXIS KOMMUNIKATION ist sowohl per Einzelheftbestellung als auch im Rahmen eines Print- oder E-Journal-Abos über den Webshop des Junfermann Verlags (siehe Link ?? Bio unter „Aktuelle Ausgabe“ oder „Abo bestellen“) oder im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich! ? www.pk-magazin.de #coaching #beratung #training #coachingtools #neueausgabe #praxiskommunikation #kommunikation #psychologie #fachmagazin #coachingmagazin #sucht #verhaltenssucht #substanzgebundenesucht #selbstregulation #manifestation #glaubenssätze
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