Merkzettel
0 Artikel
0,00
20,00 €
inkl. MwSt., versandkostenfrei
Mediathek
Leserstimmen
Pressestimmen
Autor/in
Ihre Meinung
Ihr Name:*
Ihr E-Mail:*
Ihr Kommentar:*
Sicherheitscode:*
Bitte die zwei gleichen Bilder auswählen:

 
"Durch ihre therapeutische und begleitende Arbeit mit sterbenden Krebskranken und deren Angehörigen hat Monika Renz jahrelange Erfahrung mit dem Grenzbereich zwischen Leben und Tod, die sie bereits in mehreren beachtenswerten Publikationen weitergegeben hat. Ihre "Zeugnisse Sterbender" sind nun schon in vierter Auflage (Erstauflage 2000) erschienen und stellen ein bahnbrechendes Werk in der Sterbeforschung dar. Es ist sicher nicht zuviel, sie in einem Atemzug mit der ebenfalls aus der Schweiz stammenden Pionierin der Sterbeforschung, der 2004 verstorbenen Elisabeth Kübler-Ross, zu nennen." - Theologische Revue Nr. 3

"Der Wert der Arbeit ist darin zu sehen, dass die heute zu beobachtende Diskrepanz zwischen theoretischen Diskussionen und Sterbepraxis überzeugend überwunden wird, praktische Wege aufgezeigt werden, Zugang zu vernachlässigten Bedürfnissen Sterbender zu finden und Unterstützungsmöglichkeiten beschrieben werden, die eine Bearbeitung in vielen Fällen möglich macht." - socialnet (Prof. Dr. Hans Goldbrunner)

"In ihrem Buch Zeugnisse Sterbender schreibt Monika Renz über ihre Erfahrungen aus der Begleitung sterbender Krebspatienten. Der Grenzbereich werdenden und sterbenden Lebens habe seine eigenen Gesetzmäßigkeiten, seine eigene Wahrnehmung, seine eigenen Ängste, Sehnsüchte, Empfindungen, seine eigene Musik - kurz eine Art eigene Sprache. Darum, schreibt Renz, brauchen wir Übersetzungshilfen, um Sterbende zu verstehen. Sie sind zwischen Irdischem und Unbegreiflichem, zwischen Begrenzung und Fülle, zwischen dem Hier aus Schmerz und Angst und dem Ort großer Spiritualität und Wandlung.

Dieses Hin und Her im Sterben erklärt auch, warum die Betroffenen in Situationen, die von außen betrachtet oder peinlich wirken und von Schmerz und Angst geprägt scheinen, auch Phasen von Entspannung, Zufriedenheit, vielleicht sogar von unsäglichem Frieden erleben, wie Renz schreibt." - St. Galler Tagblatt

"Eine Pionierarbeit der Sterbeforschung." - perspectiva

"Gerade als Buch über das Sterben wird es zur Aussage über das Leben. Sterben in tiefer Menschlichkeit wird möglich, wo es der Autorin gelingt, sich selbst radikal in die Beziehung zum Sterbenden einzulassen. Dabei schwingt die ganze Bandbreite ihres persönlichen und spirituellen Weges mit. Hier spricht jemand ebenso kompetent wie authentisch." - Schweizer Krebsbulletin

"Man liest das Buch mit angehaltenem Atem, so als würde man einen verbotenen Bereich betreten, einen tabuisierten Grenzbereich, und weiß gleichzeitig: Auch ich werde in diesen Bereich kommen." - Salzburger Nachrichten
Autorin
Monika Renz, Dr. phil. und lic. theol., Leiterin der Psychoonkologie und Musik-Psychotherapie am Kantonsspital St. Gallen. Publikationen und Vortragstätigkeit zu aktuellen Themen menschlicher Prägung und Reifung, zu Leiden und Sterben, ...