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"Die Publikation zeigt auf, dass gesellschaftlicher Wandel im Hinblick auf die Vision einer gerechten und gewaltfreien politischen Ordnung der Gesellschaft in einem ständigen selbstreflexiven Prozess der Transformation der Wahrnehmung eigener Bedürfnisse im Austausch und Teilen mit Anderen stattfindet. Die These, dass auch nur über den gewaltfreien Beziehungsaufbau und die gewaltfreie Kommunikation gesellschaftlicher Wandel möglich ist, erinnert an das Satyagraha und Ahimsa- Konzept von Gandhi. Diese Tradition der Gewaltfreiheit spricht Rosenberg in seinen Ausführungen aber nie an, eine Verknüpfung mit anderen Konzepten wird in weiten Teilen ausgeblendet. So ist auch die Anschlussfähigkeit des Modells der GFK an den wissenschaftlichen Diskurs nicht vorhanden. So würde sicherlich mancher Poststrukturalist auf dem Hintergrund des Machtbegriffes bei Foucault den GFK-Ansatz für naiv halten. Aber die Praxis der Verbreitung der GFK weltweit und der unmittelbare Nutzen, den viele Menschen nicht nur in pädagogischen Kontexten aus diesem Modell ziehen, sprechen für sich. So eignet sich dieses Buch vor allem für alle, die mit dem Modell bereits vertraut sind und sich die Frage stellen, welche Rolle GFK über die zwischenmenschlichen Beziehungen hinaus für den angestrebten gesellschaftlichen Wandel haben kann." - Dr. Georg Singe, www.socialnet.de
Autor
Dr. Marshall B. Rosenberg (1934-2015) war international bekannt als Konfliktmediator und Gründer des internationalen Center for Nonviolent Communication in den USA. Die von ihm entwickelte Methode der Gewaltfreien Kommunikation hat sich als ...