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Autor/in
Gudrun Raupach am 24.05.2016
... GfK nach Rosenberg basiert auf dem humanistischen Menschenbild, dem eine Definition von "Gewalt" zu Grunde liegt, die ich nicht teilen kann und will. Das Verb "will" an dieser Stelle zu benutzen, könnte bereits dazu verleiten mich als "Wolf" im Sinne des GfK zu deklarieren. Als "Wolf" bin ich per se "gewalttätig" und die "Giraffen" sind, während die Giraffen es halt besser wissen oder können. GfK führt zu, in meinen Augen, gefährlichen und manipulativen Gesprächssituationen, die unterschwellig dem anderen nach anfänglicher Wertschätzung ganz schön zusetzen können. ... Beruflich war und bin ich mit GfK geschulten Personen konfrontiert und ich teile viele ihrer Ansätze und Überzeugungen nicht!
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"Orth ergänzt konzeptionelle Darstellungen mit einer Reihe konkreter Übungen, die sein Werk zu einem anregenden Lehrbuch machen. Seine Beispiele entstammen stets dem gemeindlichen Alltag, wie in viele Haupt- und Ehrenamtliche in Kirche kennen dürften. Sie finden wertvolle Anregungen, ihre gewohnten Kommunikationsprozesse auf den Prüfstand zu stellen." - Evangelische Perspektiven
Autor
Prof. Dr. Gottfried Orth, Professor für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der TU Braunschweig, Mitglied im Team des ORCA-Instituts für Konfliktmanagement und Training, Leiter des Projektes Gewaltfreie Kommunikation – Theologie, ...