Erschienen am 04.12.2003
400 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0 cm
ISBN: 978-3-87387-550-0
400 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0 cm
ISBN: 978-3-87387-550-0
Wege der Traumabehandlung
Trauma und Traumabehandlung, Teil 2
Moderne Traumatherapie ist heute gut strukturiert, folgt einem konsequenten und überprüfbaren Behandlungsmodell und hilft den Betroffenen, sich zunächst zu stabilisieren, um dann das brisante Geschehen und dessen Folgen Schritt für Schritt verarbeiten zu können. Michaela Huber stellt in diesem Buch - dem zweiten Band der Reihe "Trauma und Traumabehandlung" auf eine auch für Laien verständliche Weise die ethischen Grundlagen der Traumabehandlung dar und beantwortet die wichtigsten Fragen von Betroffenen und Therapeuten rund um das Behandlungsgeschehen, zum Beispiel:
- Wann ist es Zeit für Traumatherapie - und wann nicht?
- Wieso brauchen Frauen und Männer verschiedene Therapien?
- Ambulante und/oder stationäre Traumatherapie?
- Wieso beginnt Traumatherapie mit Stabilisierung und Ressourcen-Aktivierung?
- Was heißt hier Täter-Opfer-Spaltung?
- Was ist in der Traumatherapie mit rituell mißhandelten Menschen zu beachten?
- Läßt sich das Trauma-Schema verändern?
- Was braucht man, um mit Flashbacks und Selbstverletzungen sowie anderen heftigen Gefühlen umzugehen?
- Wie kann man Distanz zum Traumaerleben gewinnen?
Außerdem beschreibt die Autorin anhand von zahlreichen Beispielen die wichtigsten Durcharbeitungs-Techniken für Traumatisierungen. Ergänzend gibt sie Empfehlungen für KollegInnen und Angehörige von Traumatisierten, wie sie die "Mitempfindens-Müdigkeit" verhindern können. Im Anhang schließlich werden traumatherapeutisch arbeitende Kliniken und andere Institutionen empfohlen.
- Wann ist es Zeit für Traumatherapie - und wann nicht?
- Wieso brauchen Frauen und Männer verschiedene Therapien?
- Ambulante und/oder stationäre Traumatherapie?
- Wieso beginnt Traumatherapie mit Stabilisierung und Ressourcen-Aktivierung?
- Was heißt hier Täter-Opfer-Spaltung?
- Was ist in der Traumatherapie mit rituell mißhandelten Menschen zu beachten?
- Läßt sich das Trauma-Schema verändern?
- Was braucht man, um mit Flashbacks und Selbstverletzungen sowie anderen heftigen Gefühlen umzugehen?
- Wie kann man Distanz zum Traumaerleben gewinnen?
Außerdem beschreibt die Autorin anhand von zahlreichen Beispielen die wichtigsten Durcharbeitungs-Techniken für Traumatisierungen. Ergänzend gibt sie Empfehlungen für KollegInnen und Angehörige von Traumatisierten, wie sie die "Mitempfindens-Müdigkeit" verhindern können. Im Anhang schließlich werden traumatherapeutisch arbeitende Kliniken und andere Institutionen empfohlen.
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"Die Autorin stellt mit ihrem Wissensschatz das Thema allen Therapeuten zur Verfügung, sei es, um entsprechende Behandlungshilfen zu erhalten, sei es, sich umfangreich zu informieren. Dieses gelingt hervorragend." - Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift
"Das Buch ist absolut gelungen." - KONTEXT
"Das derzeit umfassendste Werk über Trauma und Traumabehandlung sind die beiden Bände von Michaela Huber. Der erste Band liefert theoretische Grundlagen zum Verständnis von Traumata und zu einem angemessenen Ansatz für ihre Behandlung; der zweite Band thematisiert die therapeutische Praxis. Beide Bände sind sorgfältig, kompetent und einfühlsam verfasst." - Publik-Forum
"Zusammenfassend ist dies ein Buch, das vorbehaltlos vielen verschiedenen Personengruppen empfohlen werden kann, die mit dem Thema Trauma zu tun haben: Betroffene, BeraterInnen, MitarbeiterInnen der Jugendhilfe; PsychotherapeutInnen, die sich in der Materie auskennen ebenso wie solche, die sich dort einlesen möchten, Studenten verschiedener Fachrichtungen und interessierte Laien. Eine Patientin mit dissoziativer Identitätsstörung hat über das erste Buch von Michaela Huber gesagt: Es war so wichtig, dass sie dies geschrieben hat. Das gilt aus meiner Sicht auch für das vorliegende 2-bändige Werk. Ich wünsche diesem Buch, dass es sich als Grundlagenliteratur zum Thema Trauma und Traumabehandlung etabliert." - Report Psychologie
"Ich empfehle beide Bücher nicht nur Betroffenen und in diesem Feld Tätigen, sondern uneingeschränkt. Sie sollten in keiner Beratungsstelle fehlen und zur Grundlagenliteratur von Ausbildungsstätten, Fachhochschulen und Universitäten zählen." - systhema
"Das Buch ist absolut gelungen." - KONTEXT
"Das derzeit umfassendste Werk über Trauma und Traumabehandlung sind die beiden Bände von Michaela Huber. Der erste Band liefert theoretische Grundlagen zum Verständnis von Traumata und zu einem angemessenen Ansatz für ihre Behandlung; der zweite Band thematisiert die therapeutische Praxis. Beide Bände sind sorgfältig, kompetent und einfühlsam verfasst." - Publik-Forum
"Zusammenfassend ist dies ein Buch, das vorbehaltlos vielen verschiedenen Personengruppen empfohlen werden kann, die mit dem Thema Trauma zu tun haben: Betroffene, BeraterInnen, MitarbeiterInnen der Jugendhilfe; PsychotherapeutInnen, die sich in der Materie auskennen ebenso wie solche, die sich dort einlesen möchten, Studenten verschiedener Fachrichtungen und interessierte Laien. Eine Patientin mit dissoziativer Identitätsstörung hat über das erste Buch von Michaela Huber gesagt: Es war so wichtig, dass sie dies geschrieben hat. Das gilt aus meiner Sicht auch für das vorliegende 2-bändige Werk. Ich wünsche diesem Buch, dass es sich als Grundlagenliteratur zum Thema Trauma und Traumabehandlung etabliert." - Report Psychologie
"Ich empfehle beide Bücher nicht nur Betroffenen und in diesem Feld Tätigen, sondern uneingeschränkt. Sie sollten in keiner Beratungsstelle fehlen und zur Grundlagenliteratur von Ausbildungsstätten, Fachhochschulen und Universitäten zählen." - systhema
Autorin
Michaela Huber ist psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin in Traumabehandlung. Sie ist seit deren Gründung 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Trauma und Dissoziation (DGTD).

