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"Informativ und gut verständlich beschreibt die Autorin, was ein Trauma ist und auf welche Weise es die Betroffenen beeinträchtigt. Anhand zahlreicher Forschungsergebnisse und Fallgeschichten zeigt sie, welche Behandlungsmöglichkeiten Erfolg versprechen. Ein gut lesbarer Überblick zu Traumaforschung und -therapie." - emotion

"Die Autorin stellt mit ihrem Wissensschatz das Thema allen Therapeuten zur Verfügung, sei es, um entsprechende Behandlungshilfen zu erhalten, sei es, sich umfangreich zu informieren. Dieses gelingt hervorragend." - Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift

"Das Buch vermittelt Betroffenen, Angehörigen und professionell Helfenden ein breites Spektrum an Basiswissen und die in dieser Hinsicht nötige Sensibilität." - Zeitschrift für das Fürsorgewesen

"Michaela Huber gehört zu den Pionierinnen der Traumatherapie und hat bereits mit ihren Veröffentlichungen zur Multiplen Persönlichkeit Meilensteine gesetzt. Im ersten Teil legt sie eine umfassende Einführung in die Thematik vor, die von der neurobiologischen Betrachtung über die Symptombeschreibung bis zur Therapie reicht. Im ausführlichen Anhang finden sich zudem zahlreiche Fragebögen und Diagnostikinstrumente, die z.T. erstmalig veröffentlicht werden. Das Buch macht mehr als neugierig auf den zweiten Teil. In seiner klaren Sprache, der hervorragenden didaktischen Aufarbeitung und in seiner fachlichen Komprimierung gehört es zu den lesenswertesten Veröffentlichungen zur Traumatherapie, die in den letzten Jahren erschienen sind." - AKF-Literaturdienst

"In der Sozialarbeit hat man häufig mit traumatisierten Menschen zu tun - egal in welchem Tätigkeitsfeld. Kenntnisse über das Entstehen und die Folgen von Traumen sind unerlässlich, um Fehleinschätzungen und Kunstfehler in der Arbeit mit KlientInnen zu vermeiden. Die Ausführungen der sehr engagierten Autorin (Psychotherapeutin, Ausbilderin in der Traumabehandlung) sind sehr übersichtlich, leicht zu lesen, eingängig und leicht nachzuvollziehen." - Sozialarbeit in Österreich

"Das derzeit umfassendste Werk über Trauma und Traumabehandlung sind die beiden Bände von Michaela Huber. Der erste Band liefert theoretische Grundlagen zum Verständnis von Traumata und zu einem angemessenen Ansatz für ihre Behandlung; der zweite Band thematisiert die therapeutische Praxis. Beide Bände sind sorgfältig, kompetent und einfühlsam verfasst." - Publik-Forum

"Zusammenfassend ist dies ein Buch, das vorbehaltlos vielen verschiedenen Personengruppen empfohlen werden kann, die mit dem Thema Trauma zu tun haben: Betroffene, BeraterInnen, MitarbeiterInnen der Jugendhilfe; PsychotherapeutInnen, die sich in der Materie auskennen ebenso wie solche, die sich dort einlesen möchten, Studenten verschiedener Fachrichtungen und interessierte Laien. Eine Patientin mit dissoziativer Identitätsstörung hat über das erste Buch von Michaela Huber gesagt: Es war so wichtig, dass sie dies geschrieben hat. Das gilt aus meiner Sicht auch für das vorliegende 2-bändige Werk. Ich wünsche diesem Buch, dass es sich als Grundlagenliteratur zum Thema Trauma und Traumabehandlung etabliert." - Report Psychologie

"Ich empfehle beide Bücher nicht nur Betroffenen und in diesem Feld Tätigen, sondern uneingeschränkt. Sie sollten in keiner Beratungsstelle fehlen und zur Grundlagenliteratur von Ausbildungsstätten, Fachhochschulen und Universitäten zählen." - systhema

"Der Autorin gelingt es, einerseits ein Fachbuch mit Tiefe zu schreiben, und dennoch das Risiko fürs Getriggertwerden bei Klienten auf ein Minimum zu reduzieren." - Deutsches Ärzteblatt

"Ich denke, dass jede Therapeutin, die sich mit dem Konzept der Psychotraumatologie befasst, in dem teilweise jetzt vorliegenden und dem teilweise bald erscheinenden Trauma-Duo von Michaela Huber wertvolle Schätze heben kann." - Psychotherapieforum

"Etwa ein Drittel aller Menschen gerät irgendwann im Leben in ein Trauma: Eine Situation, in der man sich vom Tode bedroht fühlt, nicht davor fliehen und nicht dagegen ankämpfen kann, etwas erleben zu müssen, das "einfach zuviel" ist. Was machen unser Gehirn und unsere Seele in einer solchen Situation? Einfach gesagt: Sie gehen in einen kurzfristigen Schockzustand (Freeze genannt) und splittern das Unerträgliche des Geschehens und der dadurch ausgelösten inneren Reaktionen auf - dies nennt man Dissoziation. Was das ist, wie sich das anfühlt und welche Auswirkungen es hat, beschreibt Michaela Huber in ihrem neuen Buch, das für Betroffene ebenso als Lektüre geeignet ist wie für Fachleute." - Kay Hoffman
Autorin
Michaela Huber ist psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin in Traumabehandlung. Sie ist seit deren Gründung 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Trauma und Dissoziation (DGTD).