Erschienen am 11.04.2002
288 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0 cm
ISBN: 978-3-87387-497-8
288 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0 cm
ISBN: 978-3-87387-497-8
Einführung in die Dissoziative Identitätsstörung
Therapeutische Begleitung von schwer traumatisierten Menschen
Das Buch gibt eine Einführung in die psychotherapeutische Arbeit mit multiplen Menschen und faßt aktuelle Erkenntnisse und Behandlungsansätze zur Dissoziativen Identitätsstörung (DIS) zusammen. Zunächst werden die Symptomatik der DIS und differentialdiagnostische Fragestellungen ausführlich vorgestellt. Da die Autorinnen einen engen Zusammenhang zwischen der DIS und der Posttraumatischen Belastungsstörung vermuten, gehen sie im Rahmen ätiologischer Überlegungen zur DIS ausführlich auf Modelle zur Entstehung und zum Verlauf der Posttraumatischen Belastungsstörung ein. Dabei greifen die Autorinnen insbesondere auf tiefenpsychologische, gestalttherapeutische und neurophysiologische Erklärungsansätze zurück.
Einen breiten Raum nimmt die Darstellung der Psychotherapie mit multiplen Menschen ein. Sowohl die ambulante therapeutische Arbeit mit KlientInnen als auch die therapeutische Begleitung im Rahmen des betreuten Wohnens werden vorgestellt. Die Autorinnen gehen auf spezifische Aspekte in der Therapie mit multiplen KlientInnen ein und erläutern u.a. die therapeutische Beziehung, Besonderheiten des therapeutischen Settings, Möglichkeiten der Stabilisierung und Vorgehensweisen in der Bearbeitung von Traumatisierungen. Das letzte Kapitel befaßt sich mit der sogenannten sekundären Traumatisierung von HelferInnen und zeigt Möglichkeiten des Umgangs hiermit auf.
Einen breiten Raum nimmt die Darstellung der Psychotherapie mit multiplen Menschen ein. Sowohl die ambulante therapeutische Arbeit mit KlientInnen als auch die therapeutische Begleitung im Rahmen des betreuten Wohnens werden vorgestellt. Die Autorinnen gehen auf spezifische Aspekte in der Therapie mit multiplen KlientInnen ein und erläutern u.a. die therapeutische Beziehung, Besonderheiten des therapeutischen Settings, Möglichkeiten der Stabilisierung und Vorgehensweisen in der Bearbeitung von Traumatisierungen. Das letzte Kapitel befaßt sich mit der sogenannten sekundären Traumatisierung von HelferInnen und zeigt Möglichkeiten des Umgangs hiermit auf.
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Autorin
Imke Deistler, geb. 1967, Studium der Psychologie, Psychologische Psychotherapeutin, Focusing-Begleiterin, Gestalttherapeutin, Ausbildung in EMDR, arbeitet in der Beratungsstelle "Notruf für vergewaltigte Mädchen und Frauen" in Kiel. Ihr ...
Autorin
Angelika Vogler, geb. 1958 in Innsbruck, ist Diplom-Pädagogin, Gestalttherapeutin und Dozentin in der Erwachsenenbildung. Seit 1994 arbeitet sie im sozialpsychiatrischen Bereich. Zwei Jahre war ihr Arbeitsfeld Beratung und Sozialtherapie. Seit 1996 ...

