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Birkenbihl, Vera F.
Warum wir andere in die Pfanne hauen
... und wie wir lernen können, dies zu vermeiden

2. Auflage, 2005.04.08
112 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0cm
ISBN: 3-87387-535-7
ISBN 13: 978-3-87387-535-7

9,90 EUR
Wer ein Buch mit diesem Titel in die Hand nimmt, hat bereits bewiesen, daß er/sie sich kritisch mit sich und anderen auseinandersetzt ... Sie werden sich sicher an eine Situation erinnern, als jemand Sie so richtig in die Pfanne gehauen hat. Natürlich, denn den "anderen" passiert so etwas immer wieder einmal. Ihnen aber nicht, oder? Rutscht uns nicht auch öfter eine kritische Bemerkung über unsere Mitmenschen oder gar ein "Frontalangriff" heraus? In diesem Buch erfahren die LeserInnen praktische Möglichkeiten, den Impuls zur negativen Kommunikation besser in den Griff zu kriegen. Gleichzeitig werden wir damit zu (liebenswerten) Zeitgenossen, wenn wir als intelligenter Gegenpol auf die unzähligen täglichen "Bombardements" mit negativen Informationen, Botschaften und "Nachrichten" öfter positive Akzente setzen und uns auf diese Weise wohltuend von jenen Menschen abheben, die allzu gerne und stundenlang über das "Elend der Welt" dozieren. Solange wir nicht wissen, daß unser Ärger über andere mit uns zu tun hat, so lange werden wir uns leider immer wieder "ärgern müssen": Es ist ja alles sooo traurig. Doch in Wahrheit können wir (fast immer) selbst entscheiden, ob wir uns (so sehr) ärgern wollen oder nicht. Denken Sie daran: Niemand hat die Macht, Sie zu ärgern, wenn Sie nicht "mitspielen"! Diese Sammlung mit Texten Vera F. Birkenbihls schlägt einen Bogen von rund 10 Jahren intensiver Beschäftigung mit dieser Thematik.



Inhalt

Warum wir andere in die Pfanne hauen
Vom Umgang mit den Fehlern unserer Mitmenschen
Analyse Ihrer Reaktionen
Warum wir kritisieren
Jeder Fehler enthält eine eingebaute Lehre
Das Selbstwertgefühl zu verbessern ist möglich
Drei Tipps für die tägliche Praxis

Denk-Anstöße für Konflikt-Lösungen
Offen oder verschlossen - wie ist Ihr Geist?
Aerobics für den Geist
Die Macht der positiven Sprache
Mensch, ärgere dich (nicht?)!!

Brauchen wir neue Mitarbeiter?

Konflikte (auf-)lösen
Motivation und Frustration
Das Spinat-Drama: ein inter-persönlicher Konflikt
Essen oder Abnehmen? ein intra-persönlicher Konflikt
Die 3-Schritt-Methode zur Auflösung eines Motivkreuzes
Grundlagen-Technik: Motivketten analysieren
Wie löst man einen inter-persönlichen Konflikt auf?

Angst
Flucht vor der Angst
Kampf-Strategien gegen die Angst
Angst vor Verlust
Angst Nr. 1: Verlust von materiellen Gütern
Angst Nr. 2: "Gesichts"-Verlust
Angst Nr. 3: Verlust des Lebens

Leiten Sie Ihre Meetings erfolgreich(er)
Die Hackordnung
Rollenentwicklung: starke/schwache Rollen
Die häufigsten Fragen aus dem Seminar

Lebenslanges Lernen lernen?
Den geistigen Horizont erweitern
Neue Verhaltensweisen lernen
Alte Verhaltensweisen ändern: ent-lernen/um-lernen
Eine ganz spezielle Trainingsaufgabe - im Nachhinein nach Vorneherein blicken

Die Kunst des Schwätzens? Oder: Den Paradigmenwechsel herbeireden?
Ein Paradigma ...
... ist eine Idee über die Welt
Neue Schlußfolgerungen ...
... erzwingen neue Paradigmen
Morphogenese durch Geschwätz!

Oft wollen wir, daß andere ihr Verhalten ändern ...
So testen Sie das Konzept

Was andere Sprachen uns über unser Denken (in unserer eigenen Sprache) verraten können

Was unsere eigene Sprache über unser Denken verraten kann

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Vorwort

Warum wir andere in die Pfanne hauen
Können Sie sich an eine Situation erinnern, als jemand Sie so richtig in die Pfanne gehauen hat? Sicher, denn es "passiert" den anderen immer wieder einmal. Ihnen aber nicht, oder? Hand aufs Herz: Rutscht uns nicht auch öfter eine kritische Bemerkung oder gar ein Frontalangriff "heraus"? Wäre es nicht wunderbar, wenn wir den Impuls zur negativen Kommunikation besser im Griff hätten? Der Beitrag "Warum wir andere in die Pfanne hauen" kann Ihnen dabei helfen.

Offen oder verschlossen - wie ist Ihr Geist?
Wir halten uns gerne für "offene Geister", aber die wenigsten von uns können mit Gedanken, die uns "nicht passen", umgehen. Allzu leicht sagen (oder denken) wir: "Das siehst du falsch"; "Das siehst du zu eng" usw. Ob wir offen sind, merken wir erst, wenn wir ablehnen. Und wir lehnen so ziemlich alles ab, was nicht in unsere bisherigen Erfahrungen oder Schlußfolgerungen paßt. Aber die Zukunft fordert flexible DenkerInnen! Und Menschen, die sehr wohl unterscheiden können, zwischen (selbstgebildeten) MEINungen und dem, was ich als ANDERungen bezeichne ("Meinungen", die wir unkritisch von ANDEREN übernommen haben)!

Aerobics für den Geist
Hier finden Sie Strategien für das Verschieben der geistigen Grenzen!

Stichwort: Persönlichkeitsentwicklung
In diesem Text habe ich einen einzigen Aspekt herausgegriffen: Inwieweit könnte es sein, daß Sie an anderen bekämpfen, was Sie selbst nicht in den Griff bekommen haben?

MEMe
Wie geht es vor sich, wenn Gedanken und Ideen sich "fortpflanzen"? Können Ideen so etwas wie ein "Eigenleben" entwickeln? Könnten MEMe (nach Richard DAWKINS) oder das sogenannte morphogenetische Feld (nach Rupert SHELDRAKE) der Schlüssel sein?

Das Relativitäts-Prinzip der Psyche
Möchten Sie gerne aus "Elefanten-Problemen" Mücken machen? Klein und lästig, aber selten tödlich. Dieser Essay könnte Ihre gesamte Weltsicht ändern ... Er enthält ein Credo. Diesen kurzen Text könnte man zwei Wochen lang jeden Tag nach dem Aufstehen laut rezitieren oder leise, aber bewußt (in Zeitlupe) lesen! Werden Sie das Experiment veranstalten?

Die Macht der positiven Sprache
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, mit wie vielen negativen Informationen, Botschaften und "Nachrichten" Sie tagtäglich bombardiert werden? Haben Sie sich schon einmal überlegt, was diese negativen Impulse, die alle über Sprache laufen, für Sie bedeuten? Möchten Sie selbst mit Ihren Aussagen vielleicht öfter positive Akzente setzen?

Das Insel-Modell
In diesem Text stelle ich mein Denk-Bild von der metaphorischen Insel vor, in der wir (manchmal recht isoliert) leben. Ich sage bewußt "in" (nicht "auf"), weil wir diese Insel nie verlassen können! Überschneidungen zwischen meiner Insel und der anderer machen Kommunikation leicht. Je weiter unsere Inseln voneinander entfernt sind, desto schwieriger (aber auch interessanter) wird es. Deshalb sagte ja auch Josef RATTNER (in: Der schwierige Mitmensch) so treffend: "Man darf sarkastisch feststellen, daß der Mensch die Distanz zum Mond überwunden hat, (während) er immer noch daran scheitert, zu seinem Mitmenschen zu gelangen." Es bedarf eines offenen Geistes und der Fähigkeit, auf andere einzugehen, wenn wir Brücken bauen wollen - von unserer Insel zu der anderen. Weiter ist wichtig: Je kleiner unsere Insel, desto kleiner die Zahl der Menschen, mit denen es zu Überscheidungen kommen kann. Dieser Beitrag will helfen, Brücken zu bauen und unsere Insel zu "erweitern"!

Mensch, ärgere dich (nicht?)!!
Dieser "weihnachtliche" Beitrag greift einen wichtigen Gedanken auf: Solange wir nicht wissen, daß unser Ärger über andere mit uns zu tun hat, so lange werden wir uns leider immer wieder "ärgern müssen". Es ist ja alles soooo traurig. Aber wir können uns entscheiden, ob wir uns (so sehr) ärgern wollen.

Brauchen wir neue Mitarbeiter?
Dieser Beitrag wendet sich an alle, die andere Menschen "führen" wollen oder müssen (von der Mutter zum Konzernchef). Wenn Sie immer schon einmal einen "ganz neuen Anfang" machen wollten - hier wird Ihnen ein Weg gezeigt, wie man Konflikte auflöst (denn "lösen" kann man keinen Konflikt!)

Konflikte (auf-)lösen
Dieser Text bietet Ihnen einige Denk-Ansätze, sowohl für Konflikte mit anderen als auch für Konflikte, die Sie mit sich selber austragen (Möchten Sie z.B. gerne regelmäßig Schokolade essen und gleichzeitig abnehmen?). Leider haben die wenigsten von uns positives Konfliktverhalten im Elternhaus gelernt. In Schule und Ausbildung in der Regel auch nicht; da würden wir ja was fürs Leben lernen, wo kämen wir denn da hin? Dieser Text offeriert also den für viele überfälligen "Nachhilfeunterricht" ...

Angst
Dieser Beitrag bietet Ihnen einen ungewöhnlichen Denkansatz, wenn Sie nämlich das Objekt Ihrer Angst von der Angst selbst zu trennen vermögen. Lassen Sie sich überraschen ...

Leiten Sie Ihre Meetings erfolgreich(er)!
Es gibt einige wenige Grundgesetze der Gruppen-Dynamik, von denen die meisten Menschen, die Gruppen führen/leiten sollen (wollen, müssen), keine Ahnung haben. Deshalb werden sie immer wieder davon überrascht, wie "unproduktiv" oder gar "kontra-produktiv" die Gespräche ablaufen. Oft werden Meetings vollkommen "zerrissen", weil Teilnehmer (selten Teilnehmerinnen) ihre Status-Spielchen wichtiger finden als das Thema, um das es gehen sollte.

Lebenslanges Lernen lernen
Früher war ein Ingenieur, der 1930 fertig studiert hatte, mindestens 30 Jahre lang up-to-date, selbst wenn er weder Fachzeitschriften (Bücher) las noch irgendwelche Seminare, Kongresse etc. besuchte. Heute ist am Ende des Studiums bereits die Hälfte des in dieser Zeit erlernten Wissens veraltet! Da aber nun die sogenannte Halbwertzeit des Wissens ständig schrumpft, gehört die Zukunft jenen, die lebenslang lernen können. Hinzu kommt, daß die meisten Menschen durch Schule und Ausbildung falsche Methoden (Vokabellernen), falsche Denk-Techniken ("Ich bin halt nicht kreativ") und falsche Selbsteinschätzungen ("Ich bin halt kein Sprachentalent") "erhalten" haben.

Die Kunst des Schwätzens? Oder: Den Paradigmenwechsel herbeireden?
Wir machen uns selten klar, wie sehr das, worüber wir reden, unser Leben beinflußt, aber es ist so. Dieser Beitrag zeigt, wie jede/r einzelne mit dazu beitragen kann, eine bessere Welt "herbeizureden". Klingt unmöglich? Nun - testen Sie es selbst!

Oft wollen wir, daß andere ihr Verhalten ändern ...
Damit Sie praktisch ausprobieren können, was dieser Text Ihnen sagt, lade ich Sie ein, daß Sie ein Verhalten verändern, auf das Sie gerne "verzichten" können. Dann fühlen Sie sich völlig frei, es gibt keinen Leistungsdruck, es ist theoretisch egal, wie weit Sie kommen, so daß Sie mit echtem Forschergeist testen können, was passiert.

Was andere Sprachen uns über unser Denken (in unserer eigenen Sprache) verraten können
Da wir in der Regel noch sehr jung waren, als wir unsere Muttersprache erlernt haben, nahmen wir gewisse Sprach-Mechanismen nie bewußt wahr. Wenn Schule uns Sprachverständnis (von der Liebe zur Sprache ganz zu schweigen) vermitteln würde, dann würde sie uns Dinge beibringen, die in diesem Beitrag stehen. Das wäre allerdings etwas fürs Leben ...

Was unsere eigene Sprache über unser Denken verraten kann
Hier führen wir das Sprach-Thema um einen Aspekt weiter, in diesem Fall reden wir über die kleinen Wörtchen "und" oder "aber" und was es bedeuten kann, wenn wir diese gegeneinander austauschen ...

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Leseprobe

Fallbeispiel: Der Millionenschaden (ein Fallbeispiel nach Dale CARNEGIE)
Stellen Sie sich den Super-Boss eines großen Unternehmens vor. Ein neuer Manager hatte sich einen Fehler geleistet, der die Firma über eine Million Dollar kostete (die Geschichte geschah vor Jahrzehnten; heute entspräche diese Summe einigen Millionen Dollar)! Nun wird unser Manager zum großen Boss gerufen, um die leidige Angelegenheit zu besprechen. Er tritt ein, und der Unternehmer bittet ihn, sich zu setzen. Er setzt sich auf die vorderste Stuhlkante (d.h., er nimmt die sogenannte Fluchthaltung ein) und sagt: "Ich nehme an, Sie wollen mich jetzt feuern?" Da antwortet der große Boss ... (Bitte überlegen Sie kurz, was die Chefs in Ihrer Vergangenheit mit Ihnen angestellt hätten, ehe Sie weiterlesen.)

Also, der große Boss sagt: "Wieso sollte ich Sie jetzt rauswerfen, wo wir doch gerade eine Million Dollar in Ihre Ausbildung investiert haben!"

Auch dieser Konzernchef könnte ein Modell für Ihre Zukunft werden. Denken Sie an diese Story, wenn Sie meckern wollen, weil jemand einen 100-Euro-Fehler gemacht hat! Denken Sie an diesen Boss, wenn Sie jemanden in die Pfanne hauen wollen, dessen Fehler Sie 1000 Euro kostet! Denken Sie immer daran, ehe Sie kritisieren. Denn diese Story lehrt uns etwas ganz Wichtiges:

Jeder Fehler enthält eine eingebaute Lehre
Natürlich zahlen wir manchmal Lehrgeld (im Wortsinn!), aber die Ausgabe ist weise investiert, vorausgesetzt wir ziehen die Lehre!

Wenn wir bereit sind, Hunderte von Euro für ein Seminar auszugeben, warum werden wir dann geizig, wenn ein 60-Euro-Fehler uns helfen kann, ähnliche oder sogar schlimmere Pannen in Zukunft zu vermeiden? Ein teurer Berater vermittelt uns wertvolle Einsichten. Prima. Aber hätten wir nicht einen Teil dieser Gedanken alleine lernen können, wenn wir aus den Fehlern der Vergangenheit Lehren gezogen hätten?

Ich erlebe es immer wieder, daß die Einsichten, die ich meinen Kunden "vermitteln" will, den Betroffenen sehr schnell einleuchten, eben weil sie es "tief drinnen" eigentlich schon wissen! Trotzdem weigert man sich oft, dieses "Wissen" an die Oberfläche zu bringen. Das geht nur mit bewußter Reflexion, indem man sich mit den Fehlern und Problemen - vor allem den regelmäßig auftauchenden - bewußt auseinandersetzt.

Wenn mir ein Chef erzählt, seine MitarbeiterInnen würden ihn zu oft "mißverstehen" - was glauben Sie, wo die Ursache zu suchen ist? Eben! Ihnen - als unbeteiligtem Dritten - leuchtet der Gedanke sicher ein, auf diesen Chef bezogen. Aber wie steht es mit Ihnen? Worüber stolpern Sie regelmäßig? Welche Art von Kritik glauben Sie regelmäßig üben zu "müssen"?

Man kann das "Lehrgeld" aus den Fehlern der Vergangenheit nur dann in die Zukunft investieren, wenn man gelernt hat, mit den Fehlern der Mitmenschen weise umzugehen: Wenn man gute Modelle hat, die man imitieren kann, und wenn unser Selbstwertgefühl stabil genug ist, daß wir bei Pannen souverän reagieren können. Und gerade hier liegt oft der Knackpunkt!

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Autoren Information

Vera F. Birkenbihl, die Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten, gehört zu den ganz Großen der europäischen Seminar-Szene und gleichzeitig zu Deutschlands (heimlichen) Bestseller-Autoren. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, Kassetten und Videos beträgt mehr als zwei Millionen verkaufte Exemplare. Sie gilt gleichermaßen als "Querdenkerin" und "seriöse Trainerpersönlichkeit". Mehr als 350.000 Menschen haben sie bisher in Vorträgen und Seminaren live erlebt. Dabei folgt sie konsequent ihrem Grundprinzip, die Inhalte gehirn-gerecht, d.h. entsprechend der Arbeitsweise des Gehirns (= leicht verständlich, unterhaltsam und populär) darzubieten.

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Leserecho

"Der neu aufgelegte VFB-Kommunikationsratgeber "Warum wir andere in die Pfanne hauen" ist sowohl für Birkenbihl-Kenner als auch -Einsteiger ein äußerst wertvoller "Wanderführer", um im "Minenfeld" des Kommunikations-Alltags gekonnt die unweigerlich lauernden Sprengsätze in und um uns zu entschärfen, zu umschiffen und unschädlich zu machen. Obwohl Birkenbihl-Viellesern natürlich einige markante Stellen bzw. Abzweigungen (sprich: weiterführende Literaturhinweise) auf dieser Wanderung vertraut sein werden, zahlt sich eine Lektüre trotzdem - ja sogar gerade deshalb - aus. Denn erstens findet sich (auch für "Kenner") noch genug Neues und Interessantes, und zweitens macht es Lust, sich das eine oder andere Buch zwecks Vertiefung wieder einmal zu Gemüte zu führen. Für komplette VFB-Neulinge hingegen ist es das ideale Einstiegsbuch, das die wesentlichsten Ansätze und Erkenntnisse für ein besseres "Miteinander", auf den neuesten Stand gebracht, enthält. Die genauen Literaturangaben zeigen dem interessierten Leser außerdem, wo er seine "Lust nach mehr" stillen kann. (Am besten gefiel mir von den zahlreichen wirklich mach- und brauchbaren Tipps übrigens die Idee des "Aerobics für den Geist" und der Appell, "dreimal am Tag Sprache bewusst positiv einzusetzen". Ausprobieren zahlt sich auf alle Fälle aus!!)" - Luise M. Sommer

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