IMPRESSUM
|
SITEMAP
|
DATENSCHUTZ
Mein Konto
|
Warenkorb
|
Kasse
Neu erschienen
Vorschau
Alle Autoren
Alle Titel
Kommunikation
Gewaltfreie
Kommunikation
NLP
Trauma/EMDR
Transaktionsanalyse
Coaching & Management
Körper & Bewegung
Familie & Partnerschaft
edition junferlino
Lernen & Pädagogik
Weitere Themen
Verhaltenstherapie
Spar-Bücher
Non-Books
active-books
Zeitschriften
Interessante Links
Autor werden
Partnerbuchhandlungen
Hier können Sie unseren kostenlosen, regelmäßig erscheinenden News-
letter abonnieren.
Bitte tragen Sie aus Sicherheitsgründen den unten aufgeführten Bestätigungscode in das Feld Code ein:
A8637658
Code:
eMail:
*
Anrede:
Bitte wählen
Herr
Frau
Name:
HTML
TEXT
anmelden
abmelden
*Pflichtfeld
Über SSL-Zertifikate
Berne, Eric
Die Transaktionsanalyse in der Psychotherapie
Die Grundlagen der Transaktionsanalyse
Originaltitel:
TA in Psychotherapy
2. Auflage, 2006.03.08
260 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0cm
ISBN: 3-87387-423-7
ISBN 13: 978-3-87387-423-7
24,50 EUR
Die Original-Taschenbuchausgabe wirbt mit der Botschaft: "The book that started the revolution in modern psychology!" Und in der Tat wird dieses 1961 erschienene Buch als Klassiker der modernen Psychotherapie betrachtet. Insbesondere die deutschsprachigen Transaktionsanalytiker erwarten seit langem die Übersetzung. "Die Struktur- und Transaktions-Analyse, die anhand fundierter klinischer Beobachtungen entstanden sind, stellen eine systematische und konsistente Theorie der Persönlichkeit und der sozialdynamischen Prozesse dar. Sie bieten eine handlungsorientierte, rationale Therapieform, die sich für die Mehrzahl der psychiatrischen Patienten eignet, für sie leicht nachvollziehbar ist und sich an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen läßt. Die bisherigen Psychotherapierichtungen lassen sich grob in zwei Klassen unterteilen: Solche, die Suggestion, Beruhigung, Bestätigung und andere »elterliche« Funktionen berücksichtigen, und jene mit »rationalem« Ansatz, die auf Konfrontation und Deutung basieren, wie zum Beispiel die nicht-kreative Therapie und die Psychoanalyse. Die »elterlichen« Zugänge haben den Nachteil, die infantilen Phantasien des Patienten zu übersehen oder sich darüber hinwegzusetzen. Damit büßt der Therapeut langfristig allzu leicht die Führungskompetenz beim therapeutischen Geschehen ein und ist beim Abschluß der Behandlung von den Ergebnissen überrascht oder enttäuscht. Therapieformen, die den Zugang zur Person über die Ratio suchen, streben die gefestigte innere Kontrolle beim Patienten an. Mit den herkömmlichen Methoden kann das viel Zeit in Anspruch nehmen. Der strukturell-transaktionale Ansatz verhilft dazu, die oben genannten Schwierigkeiten zu überwinden. Da der Patient mit dieser Methode schnell lernt, seine Ängste zu tolerieren und zu kontrollieren und sein Agieren einzuschränken, hat sie viele Vorteile der »elterlichen« Therapie. Gleichzeitig bleiben die Vorteile der rationalen Therapie bewahrt, da der Therapeut sich der infantilen Elemente in der Persönlichkeit des Patienten völlig bewußt bleibt. Der Ansatz hat sich in den Fällen als besonders wertvoll erwiesen, wo es notorisch schwierig ist, herkömmliche Therapie effektiv anzuwenden. Diese Fälle schließen Persönlichkeitsstörungen der verschiedenen Typen ein: latente, remittente und borderline Schizophrene und Manisch-Depressive sowie geistig zurückgebliebene Erwachsene." -
Eric Berne
Vorwort zur deutschen Ausgabe von Ulrike Müller
Psychiatrie des Individuums und Strukturanalyse
Struktur der Persönlichkeit
Funktion der Persönlichkeit
Psychopathologie
Pathogenese
Symptomatologie
Diagnose
Sozialpsychiatrie und Transaktionsanalyse
Sozialer Umgang
Die Analyse der Transaktionen
Spielanalyse
Skriptanalyse
Beziehungsanalyse
Psychotherapie
Therapie von Funktionellen Psychosen
Therapie von Neurosen
Gruppentherapie
Grenzgebiete der Transaktionsanalyse
Die Feinstruktur der Persönlichkeit
Die weiterführende Strukturanalyse
Ehetherapie
Regressionsanalyse
Theoretische und technische Überlegungen
Anhang:
Ein abgeschlossener Fall mit Katamnese
Nachwort von Birger Gooß
Nach oben
Vierzig Jahre nach seinem ersten Erscheinen und fünfundzwanzig Jahre nach der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse liegt "Transactional Analysis in Psychotherapy" nun auch in deutscher Sprache vor. Es ist, als ob damit das neu erwachte Interesse an der Transaktionsanalyse als Theorie und Methode dokumentiert werden sollte. "Die Transaktionsanalyse in der Psychotherapie" ist das erste Grundlagenwerk Bernes und für die transaktionsanalytische Forschung unentbehrlich. War bislang der Blick eher auf Weiterentwicklung transaktionsanalytischer Konzepte gerichtet, oft genug ohne unmittelbare Anbindung an die Gedanken des Begründers der Therapieschule, ist zunehmend eine Rückbesinnung auf Bernes Modelle und Methoden und eine kritische Auseinandersetzung mit ihnen zu beobachten.
In seiner Schrift "Die Transaktionsanalyse in der Psychotherapie" entwickelt Berne das Wesen der Transaktionsanalyse als einer eigenständigen Psychotherapieform. Dies geschieht in der Auseinandersetzung mit und in der Abgrenzung von der Psychoanalyse. Dabei fällt auf, wie sehr sich Berne hier noch dem "orthodoxen" psychoanalytischen Denken Freuds verbunden weiß und wie kreativ er sich die Ichpsychologie seines Lehrers Paul Federn zu eigen macht.
Was der Autor bis dahin in einzelnen Zeitschriftenaufsätzen vorgedacht hatte, fließt nun zu einem Theorieentwurf zusammen, einem "Abriß" der Transaktionsanalyse, wie Berne selbst sein Buch in Anlehnung an Freuds letzte Schrift "Abriß der Psychoanalyse" im ersten Satz bezeichnet. Ein "Abriß" ist nichts Fertiges, Endgültiges, er will nicht mehr als etwas Vorläufiges sein; und so präsentiert Berne seinen Lesern auch seine Gedanken zur Transaktionsanalyse; wir erleben ihn durchaus im Kleistschen Sinn bei der "Verfertigung der Gedanken beim Schreiben". Er läßt seine Leser am Theoriebildungsprozeß teilhaben, was den reizvollen Werkstattcharakter der Lektüre ausmacht. Dazu gehört auch, daß manches nicht zu Ende gedacht scheint, daß manche Konzepte noch miteinander vermischt werden, die später ein deutlicheres Profil bekommen.
Nach oben
Struktur- und Transaktionsanalyse bieten eine anhand fundierter klinischer Beobachtungen gewonnene systematische und konsistente Theorie der Persönlichkeit und der sozialdynamischen Prozesse sowie eine handlungsorientierte, rationale Therapieform, die sich für die überwiegende Mehrheit der psychiatrischen Patienten eignet, für sie leicht nachvollziehbar ist und ihren Bedürfnissen völlig entspricht.
Die bisherigen Psychotherapierichtungen lassen sich grob in zwei Klassen unterteilen: solche, die von Suggestion, Beruhigung, Bestätigung und anderen "elterlichen" Funktionen ausgehen, sowie diejenigen, die dem "rationalen" Ansatz folgen, der auf Konfrontation und Deutung basiert, wie zum Beispiel die nicht-direktive Therapie und die Psychoanalyse. Die "elterlichen" Vorgehensweisen zeichnen sich durch den Nachteil aus, die infantilen Phantasien des Patienten zu übersehen oder sich darüber hinwegzusetzen. Dadurch büßt der Therapeut auf lange Sicht allzuleicht die Führungskompetenz beim therapeutischen Geschehen ein und ist angesichts des Endergebnisses der Behandlung überrascht oder enttäuscht. Therapieformen, die den Zugang zur Person über die Ratio suchen, streben die gefestigte innere Kontrolle beim Patienten an. Mit den herkömmlichen Methoden kann das viel Zeit in Anspruch nehmen. Währenddessen setzt der Patient nicht nur sich, sondern auch alle ihm mehr oder weniger vertrauten Personen den Folgen seines unvernünftigen Verhaltens aus. Wenn der Patient kleine Kinder hat, wirkt sich ein derartiger Aufschub womöglich in entscheidender Weise auf deren Persönlichkeitsentwicklung aus.
Mit Hilfe des strukturell-transaktionalen Ansatzes lassen sich diese Schwierigkeiten leicht überwinden. Da der Patient mit dieser Methode schnell lernt, seine Ängste zu tolerieren und zu kontrollieren und sein Agieren einzuschränken, hat sie viele Vorteile der "elterlichen" Therapie. Gleichzeitig bleiben die Vorteile der rationalen Therapie bewahrt, da der Therapeut sich der infantilen Elemente in der Persönlichkeit des Patienten völlig bewußt bleibt. Der Ansatz hat sich in den Fällen als besonders wertvoll erwiesen, wo es notorisch schwierig ist, herkömmliche Therapien wirksam anzuwenden. Diese Fälle schließen Persönlichkeitsstörungen der verschiedenen Typen ein: latente, remittierende und Borderline Schizophrene und Manisch-Depressive, sowie geistig zurückgebliebene Erwachsene.
Nach oben
"Manchmal muß man eben lange warten... in diesem Fall 40 Jahre bis das bedeutende Grundlagenwerk Eric Bernes ins Deutsche übersetzt wird. Dafür hat es sich gelohnt und nicht nur für diejenigen, die aus historischem Interesse Bernes Konzeption der Transaktionsanalyse aus dem Jahr 1961 nachlesen wollen, sondern für alle, die sich mit dieser wichtigen Methode der Psychotherapie auseinandersetzen möchten. Herzstück der Transaktionsanalyse ist das Modell der Ich-Zustände, welche im Rahmen der
Strukturanalyse
erarbeitet werden. Einen zweiten Bereich stellt die Analyse sich wiederholender Interaktionsmuster dar, die sogenannte
Spielanalyse.
Schließlich ergänzt die
Skriptanalyse
das Spektrum dieser Methode. Hier geht es um die Aufarbeitung komplexer Lebensmuster und deren gesundheitsförderlicher Veränderung. Stereotypien im Verhalten (sog. Ausschlüsse) und Selbsttäuschungen bzw. Vorurteile (Trübungen) werden im psychotherapeutischen Geschehen über Einsichtsprozesse erarbeitet und verändert.
Es handelt sich um ein lebendiges Buch, eine Fülle von Beispielen, Erläuterungen des Verfahrens in der Anwendung im Einzel- und im Gruppensetting, Hinweise zur Behandlung psychotischen Verhaltens, zur Neurosetherapie und zu den vielfältigsten Pathologien machen das Werk für jeden Praktizierenden transparent und spannend. Ein besonderes Bonbon bietet Bernes Beschreibung der transaktionsanalytischen Arbeit mit Ehepaaren, seine Umschreibung einer typischen Eheproblematik und deren Genese ist zwar stark vereinfacht, aber vielleicht macht sie gerade diese Vereinfachung unbedingt lesenswert.
Eine kleine Warnung zum Ende, dieses Werk ist nicht empfehlenswert für einen Anfänger im psychotherapeutischen Bereich, dafür steht Berne zu sehr im Stoff eines Sozialpsychiaters bzw. transaktionsanalytischen Psychotherapeuten."
- www.TheraMedia.de
-/Oktober 2001/-
Nach oben
Eric Berne (1910-1970) gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der modernen Psychotherapie und ist Begründer der inzwischen von zahlreichen ehemaligen Mitarbeitern weiterentwickelten und auch im deutschsprachigen Raum populär gewordenen Transaktions-Analyse (TA). Im JUNFERMANN Verlag ist Eric Bernes Buch
Transaktions-Analyse der Intuition
erschienen.
Nach oben
Berne, Eric
Transaktionsanalyse der Intuition
Ein Beitrag zur Ich-Psychologie
ISBN: 3-87387-003-7
22,00 EUR
Berne, Eric
Grundlagen der Gruppenbehandlung
Gedanken zur Gruppentherapie & Interventionstechniken
ISBN: 3-87387-424-5
29,90 EUR
0 Titel
Aus dem Inhalt
Vorwort
Leseprobe
Pressestimmen
Autoreninformationen
Weitere Titel von Berne, Eric
Weitere Bücher
zum Thema
Lesermeinung
abgeben
Coverdownload
Empfehlen Sie diesen Titel per eMail weiter
Tragen Sie hier
Ihre Partner ID ein:
Ich will Partner werden!
© 2006 - 2010 Junfermann Verlag GmbH & Co. KG
Impressum & Haftungsausschluss
|
AGB
|
Datenschutzerklärung
Nach oben