IMPRESSUM
|
SITEMAP
|
DATENSCHUTZ
Mein Konto
|
Warenkorb
|
Kasse
Neu erschienen
Vorschau
Alle Autoren
Alle Titel
E-Books
Kommunikation
Gewaltfreie
Kommunikation
NLP
Trauma/EMDR
Transaktionsanalyse
Coaching & Management
Körper & Bewegung
Familie & Partnerschaft
edition junferlino
Lernen & Pädagogik
Weitere Themen
Verhaltenstherapie
Spar-Bücher
Non-Books
active-books
Zeitschriften
Interessante Links
Autor werden
Partnerbuchhandlungen
Hier können Sie unseren kostenlosen, regelmäßig erscheinenden News-
letter abonnieren.
Bitte tragen Sie aus Sicherheitsgründen den unten aufgeführten Bestätigungscode in das Feld Code ein:
A7107033
Code:
eMail:
*
Anrede:
Bitte wählen
Herr
Frau
Name:
HTML
TEXT
anmelden
abmelden
*Pflichtfeld
Über SSL-Zertifikate
Roediger, Eckhard
Raus aus den Lebensfallen
Das Schematherapie-Patientenbuch
3. Auflage, 2012.02.13
136 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0cm
ISBN: 3-87387-777-5
ISBN 13: 978-3-87387-777-1
12,00 EUR
Wenn Sie sich fragen: „Warum passiert mir das immer wieder?!“, dann sitzen Sie vermutlich in einer Lebensfalle. Lebensfallen sind Erlebens- und Verhaltensmuster, die sich seit der Kindheit und Jugend in uns einprägen, unser Bild der Welt verzerren und uns unbewusst nach den alten Regeln handeln lassen. Manche machen so lange „mehr desselben“, bis sie Krankheitssymptome entwickeln. Eine Schematherapie macht diese Muster bewusst und löst „alte Knoten“ auf, so dass wir eine neue Sicht auf die Dinge bekommen und uns freier verhalten können. Erst dann können wir die „Wunden“ heilen, die Krankheitssymptome loslassen und das ganze Potenzial nutzen, das in uns steckt. Dieses Buch stellt das aktuelle Modell der Schematherapie und den Ablauf leicht verständlich dar. Sowohl die Schemata als auch das Modusmodell werden ausführlich beschrieben, ebenso die besondere Art der therapeutischen Beziehung und der Ablauf der speziellen erlebnisaktivierenden Techniken bis hin zum Ende der Therapie.
Vorwort
1. Einleitung
1.1 Wie ist die Schematherapie entstanden?
1.2 Was ist das Besondere an der Schematherapie?
1.3 Was sind die Vorteile des Schematherapie-Ansatzes?
1.4 Was unterscheidet die Schematherapie von anderen Therapieformen?
2. Grundlagen der Schematherapie
2.1 Wie entstehen Schemata?
2.2 Wie kann ich meine Schemata verändern?
2.3 Was kann nicht verändert werden?
3. Das Schemamodell
3.1 Welche Schemata gibt es?
3.2 Welche Grundbedürfnisse stecken hinter den Schemata?
3.3 Wie wurden diese Schemata gefunden und gibt es auch andere Schemata?
3.4 Welche Bewältigungsreaktionen gibt es?
3.5 Wann wählen wir welche Bewältigungsreaktion?
4. Das Modus-Modell
4.1 Was ist ein Modus und welche Modi gibt es?
4.2 Warum gibt es so viele Modi?
4.3 Sind die Innere-Eltern-Modi nur "dysfunktional"?
4.4 Was ist der Vorteil des Modus-Modells?
4.5 Sind die Schemata noch wichtig, wenn man mit den Modi arbeitet?
4.6 Wie entsteht der Modus des gesunden Erwachsenen?
4.7 Was ist mit Achtsamkeit gemeint?
4.8 Wie hängen Schemata, Modi und Krankheitssymptome zusammen?
5. Die therapeutische Beziehungsgestaltung
5.1 Was ist "begrenzte elterliche Fürsorge"?
5.2 Was bedeutet dabei "Nachbeelterung"?
5.3 Was ist mit "empathischer Konfrontation" gemeint?
5.4 Wie gehen Therapeuten mit aktivierten Gefühlen in der Therapie um?
5.5 Sind in einer Schematherapie körperliche Berührungen erlaubt?
5.6 Warum dürfen sich Patienten und Therapeuten nicht privat treffen?
6. Die Fallkonzeption
6.1 Warum ist die Fallkonzeption so wichtig?
6.2 Warum steht die Fallkonzeption am Anfang?
6.3 Wie kann eine Fallkonzeption aussehen?
7. Der Ablauf einer Schematherapie
7.1 Was sind Phasen einer Schematherapie?
7.2 Was sind die Inhalte der einzelnen Schematherapie-Phasen?
7.3 Was kann ich selbst tun, damit die Therapie gut läuft?
7.4 Wie lange dauert eine Schematherapie?
8. Emotionsaktivierende Techniken
8.1 Warum ist die Emotionsaktivierung so wichtig?
8.2 Wie können Emotionen aktiviert werden?
8.3 Imaginationsübungen
9. Klärungsorientierte Techniken
9.1 Das Schema-Memo
9.2 Dialoge auf Stühlen
10. Veränderungsorientierte Techniken
10.1 Übende Dialoge auf zwei Stühlen
10.2 Positive Selbstinstruktion: Die BEATE-Schritte
10.3 Rollenspiele auf Stühlen
10.4 Briefe schreiben
11. Die Beibehaltung des neuen Verhaltens
11.1 Warum sind Verhaltensübungen so wichtig?
11.2 Tagebücher
11.3 Tagesrückblicke
11.4 Wann ist die Therapie zu Ende?
12. Wie finde ich einen Schematherapeuten oder eine Schematherapeutin?
Nach oben
Danke, dass Sie sich für dieses Buch interessieren. Egal, ob Sie wissen wollen, was es mit der Schematherapie auf sich hat, ob Sie sich für eine Therapie vorbereiten möchten oder einfach nur mehr darüber erfahren wollen, wie Menschen seelisch "funktionieren". Das Buch beschreibt Ihnen die Grundlagen der seelischen Prozesse, wie die Schematherapie sie sieht und wie eine Schematherapie abläuft. Es führt Sie ein in die besondere Beziehungsgestaltung, die speziellen Therapietechniken und die Arbeitsblätter. Wenn Sie bereits über psychologische Kenntnisse verfügen darf ich Ihnen ergänzend mein Buch Was ist Schematherapie? empfehlen (siehe Literatur, S. 133).
Heute wollen Menschen sich nicht mehr einfach einer Therapie aussetzen. Sie wollen verstehen, worauf sie sich einlassen und möchten aktiv mitarbeiten. Viele informieren sich im Internet oder bereiten sich mit Büchern wie diesem auf die Therapie vor. Nicht umsonst spricht man von "mündigen Patienten" und einer partnerschaftlichen Beziehungsgestaltung in der Therapie. Tatsächlich können grundsätzliche Informationen darüber, wie seelische Prozesse ablaufen und wie man diese beeinflussen kann, besonders am Anfang einer Therapie sehr hilfreich sein. In der Schematherapie werden alle Dinge offen mit den Patienten besprochen, es gibt keine Geheimnisse. Daher werden Ihnen Ihre Therapeuten am Anfang einiges erklären. Dieses Buch unterstützt und entlastet die Therapeuten bei dieser Wissensvermittlung. Aber seien Sie bitte geduldig mit Ihren Therapeuten, wenn diese an der einen oder anderen Stelle Ihnen nicht präzise genug auf Ihre Fragen antworten können. Das Modell der Schematherapie ist komplex, recht neu und noch in Entwicklung, sodass es manchmal im Detail unterschiedliche Auffassungen gibt.
Dieses Buch gibt Ihnen einen Überblick über typische Vorgehensweisen. Aber Schematherapien verlaufen (anders als der Name vielleicht vermuten lassen könnte) nicht "schematisch", sondern sehr individuell. Das hängt auch von der Persönlichkeit der Therapeuten ab. Möglicherweise wird Ihr Therapeut nicht alle Techniken einsetzen, die in diesem Buch beschrieben sind. Das ist auch gar nicht nötig. Andererseits wird er oder sie vielleicht andere Techniken benutzen. Das kann mit deren speziellem Ausbildungshintergrund zusammenhängen. Die Therapeuten sollen das machen, was sie am besten können und womit sie sich auch selbst am wohlsten fühlen. Wundern Sie sich bitte daher nicht, wenn Ihr Therapeut an manchen Stellen anders vorgehen wird als in diesem Buch beschrieben. Lassen Sie sich einfach darauf ein und machen Sie ein „Verhaltensexperiment“. Nachher sind Sie klüger. Es gibt viele Wege die nach Rom führen - in diesem Buch ist einer davon beispielhaft beschrieben. Schematherapeuten können manchmal direktiv sein, aber sie wollen keine Macht ausüben. Patienten können sich darauf verlassen, dass Kritik angehört und angenommen wird. Mehr dazu in Kapitel 5.
Wie gesagt, erklärt dieses Buch das mögliche Vorgehen in einer Schematherapie. Es ist damit in erster Linie kein Selbsthilfebuch (obwohl Sie viel über sich erfahren können), sondern will der Information bzw. der Therapievorbereitung und -begleitung dienen. Wenn Sie sich über das hier Gelesene hinaus weiter mit Ihren Schemata auseinandersetzen und damit arbeiten möchten, empfehle ich Ihnen das Buch Sein Leben neu erfinden von Jeffrey Young und Janet Klosko (siehe Literatur, S. 133). Im Unterschied zu dem Buch von Young und Klosko, das ausschließlich auf dem Schema-Modell basiert, beschreibt das Buch, das Sie jetzt in den Händen halten, auch das (neuere) Modus-Modell, mit dem heute überwiegend in der Therapie gearbeitet wird. Patienten mit Ängsten oder Depressionen können sich zu diesen beiden Krankheitsbildern umfassend in meinen Ratgebern (siehe Literatur, S. 133) informieren.
Zur Veranschaulichung begleitet uns eine Beispielpatientin (Susanne) durch das ganze Buch und macht mit uns alle Therapieschritte mit. Ansonsten wurde auf Fallbeispiele verzichtet, weil sich die Menschen doch immer wieder mit diesen Beispielen vergleichen. Dieses Buch will Ihnen aber bei Ihrer individuellen Therapievorbereitung helfen, und jede Therapie ist ein Einzelfall. Sie haben stattdessen die Möglichkeit, die Arbeitsblätter im Anhang für sich selbst auszufüllen. Darüber hinaus finden Sie dort Hinweise auf weiterführende Literatur und Tipps zur Therapeutensuche. Weiteres Informations- und Arbeitsmaterial finden Sie auf meiner Webseite:
www.schematherapie-roediger.de
unter den Menüpunkten "Materialien" und "Arbeitsblätter".
Die Sprache des Buches will anschaulich und plastisch sein. Daher werden oft Bezüge zum Alltagsleben, zu Sprichwörtern und Märchen gezogen, in denen viel Lebensweisheit steckt. Die ist auch in einer Therapie hilfreich. Wenn Ihnen ein Zusammenhang oder eine Abbildung nicht sofort verständlich ist, überspringen Sie getrost diese Stelle und lesen Sie einfach weiter. Vielleicht klappt es bei einem späteren Lesen besser. Sie werden als Leserin und Leser häufig persönlich angesprochen. Bei allgemeineren Aussagen wird im Plural von Therapeuten und Patienten gesprochen, um die Geschlechterneutralität wenigstens einigermaßen zu wahren. Ich muss auch als Mann zugeben, dass es befremdlich ist, von "Therapeut" und "Patient" zu sprechen, wo beides in der Mehrzahl Frauen sind! Manchmal werden auch beide Geschlechter angesprochen, wo es persönlicher klingt, manchmal jedoch nur die männliche Form verwendet. Und, wie oben bereits gesagt: Kritische Rückmeldungen werden in der Schematherapie gerne gehört.
Nach oben
Dr. med.
Eckhard Roediger
, geb. 1959, Neurologe, Psychiater und Arzt für psychotherapeutische Medizin, Ausbildungen in tiefenpsychologischer und Verhaltenstherapie. Dozent und Supervisor für Verhaltenstherapie und Schematherapie, Leiter des Instituts für Schematherapie Frankfurt, Sekretär der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie (ISST).
Nach oben
0 Titel
Aus dem Inhalt
Vorwort
Autoreninformationen
Weitere Titel von Roediger, Eckhard
Weitere Bücher
zum Thema
Lesermeinung
abgeben
Coverdownload
Empfehlen Sie diesen Titel per eMail weiter
Tragen Sie hier
Ihre Partner ID ein:
Ich will Partner werden!
© 2006 - 2012 Junfermann Verlag GmbH & Co. KG
Impressum & Haftungsausschluss
|
AGB
|
Datenschutzerklärung
Nach oben