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Nijenhuis, Ellert
Somatoforme Dissoziation
Phänomene, Messung und theoretische Aspekte
Originaltitel: Somatoform dissociation

1. Auflage, 2006.08.21
272 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0cm
ISBN: 3-87387-623-X
ISBN 13: 978-3-87387-623-1

29,90 EUR
Viele Patienten mit dissoziativen Störungen suchen anfänglich Hilfe wegen somatischer Erkrankungen, und oft berichten sie, daß sie selbst oder ihre Ärzte die vielfältigen und "merkwürdigen" Symptome, die aus scheinbar unerfindlichen Gründen kommen und gehen, nicht zu erklären vermögen ... "Ellert Nijenhuis hat einen neuen, kühnen wissenschaftlichen Ansatz zum Studium dissoziativer Phänomene entwickelt. Er zeigt, daß nicht nur die psychologischen, sondern auch die somatischen Komponenten der Dissoziation bei der langfristigen Adaptation an traumatische Erlebnisse eine wichtige Rolle spielen. Diese Studie ist für ein neuartiges Verständnis der Dissoziation von fundamentaler Bedeutung." - Bessel A. van der Kolk "Ellert Nijenhuis ist an der Seite von Onno van der Hart inzwischen einer der weltweit führenden Traumaforscher, und so ist diesem Buch über somatische Dissoziation zu wünschen, daß viele KollegInnen daraus lernen, Körpersymptoma bei ihren PatientInnen als Ausdruck einer Desintegration der gesamten Persönlichkeit zu betrachten." - Michaela Huber Das aufrüttelnde Thema dieses Buches ist, daß unsere herkömmliche Definition der Dissoziation, die ausschließlich auf psychologischen Konzepten beruht, uns blind dafür macht, daß viele Patienten mit Dissoziativen Störungen unter chronischen körperlichen Beschwerden leiden, die in ihrem Wesen dissoziativ sind. ... Dr. Nijenhuis vertritt die Auffassung, daß die Komponenten der somatoformen Dissoziation, die Betäubungs- und Erstarrungszustände verursachen, mit universellen evolutionären Überlebensstrategien von Tieren verwandt sind. Aus dieser Perspektive betrachtet, könnte die menschliche Dissoziation ein direktes Resultat einer instinktiven Überlebensreaktion sein. Dies ist der Kern des Modells >>defensiver Zustände<< von Nijenhuis, das er mit Pierre Janets Dissoziationstheorie vergleicht ... sowie mit Frank Putnams ... auf Verhaltenszuständen basierendem Modell dissoziativer Störungen. Nach Auffassung von Nijenhuis ist die somatoforme Dissoziation ein einzigartiges, meßbares Konstrukt, und er bietet zum Zweck des Messens zwei Skalen an. Sein Beitrag zu dieser Thematik ist beeindruckend. Das Buch ist gut strukturiert, gut geschrieben und berücksichtigt die aktuelle wissenschaftliche Literatur ... Ich prophezeie, daß es eine neuartige Sichtweise der Endorphin-Neurotransmitter auf biochemischer Ebene und ein neuartiges Verständnis der Dissoziation auf Verhaltensebene hervorbringen wird. Ich bin überzeugt, daß dieses Buch umfassende Veränderungen nach sich ziehen wird." - Journal of Trauma and Dissociation "Den von Janet entdeckten Pfaden folgend, erweitert Ellert Nijenhuis' Buch über die somatoforme Dissoziation unser Verständnis dissoziativer Phänomene und wirft Licht auf deren historische Beziehung zur Hysterie. Auf einer empirischen Basis verbindet Nijenhuis Aspekte der klinischen Dissoziation mit der Erstarrungsreaktion beim Anblick eines Raubtiers und veranschaulicht so die fundamentale Rolle der dissoziativen Abwehr angesichts überwältigender Angst und Gefahr. Dieses Buch verbindet wichtige neue Informationen mit einer konzeptuellen Synthese früherer Arbeiten, stimuliert so unser Denken und ermöglicht uns, die Erkenntnisse zur Thematik weiterzuentwickeln." - Frank W. Putnam, M.D., Professor für Pädiatrie und Psychiatrie am Children´s Hospital, Cincinnati "Bisher haben wir zu der Auffassung tendiert, daß Geist und Körper getrennt zu sehen seien. Die vielfältigen Indizien dafür, daß psychischer Streß somatische Wirkungen erzeugt, haben wir ignoriert. Das Werk von Nijenhuis über die somatoforme Dissoziation ist deshalb besonders wichtig, weil es überzeugende Beweise dafür liefert, daß zwischen mentalem und körperlichem Streß eine Wechselbeziehung besteht. Der Autor behandelt sein Thema sowohl theoretisch als auch methodisch sehr differenziert. Indem er somatoforme Symptome mit den Phänomenen der Dissoziation und des Traumas in Verbindung bringt, leistet er einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Dissoziation. Ich empfehle das Buch. - David Spiegel, M.D., Professor für Psychiatrie und Verhaltenswissenschaft, Stanford University School of Medicine



Inhalt

Vorwort von Michaela Huber

Der Fragebogen für Somatoforme Dissoziation
Phänomene somatoformer Dissoziation - Eine an Janet anknüpfende Sicht
Entstehung und psychometrische Merkmale des SDQ-20
Die Entwicklung des Somatoform Dissociation Questionnaire (SDQ-5) zum Screening-Instrument für Dissoziative Störungen
Psychometrische Eigenschaften des SDQ - Eine Replikationsstudie
Somatoforme Dissoziation unterscheidet zwischen diagnostischen Kategorien über die allgemeine Psychopathologie hinaus
Sind dissoziative Störungen und somatoforme Dissoziation Auswirkungen einer Indoktrination? Eine Korrespondenz im British Journal of Psychiatry

Trauma, Somatoforme Dissoziation und Verteidigung
Der Grad der somatoformen und psychoformen Dissoziation bei dissoziativen Störungen in Korrelation zu berichteten Traumata
Verteidigungsreaktionen von Tieren als Modell für traumainduzierte dissoziative Reaktionen
Somatoforme dissoziative Symptome und ihre Beziehung zum Verteidigungsverhalten von Tieren bei Bedrohung und Verletzung durch Raubtiere
Beweise für Verbindungen zwischen somatoformer Dissoziation, psychoformer Dissoziation und berichteten Traumata bei Patientinnen mit chronischen Schmerzen im Beckenbereich
Peritraumatische somatoforme und psychoforme Dissoziation und ihre Beziehung zu Erinnerungen an in der Kindheit erlebte sexuelle Gewalt
Die psychometrischen Eigenschaften der Traumatic Experiences Checklist (TEC): Erste Erkenntnisse bei der Untersuchung nichtstationär behandelter psychiatrischer Patienten

Fragebogen für Somatoforme Dissoziation (SDQ-20)
Fragebogen für Somatoforme Dissoziation (SDQ-5)
Traumatic Experiences Checklist (TEC)


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Vorwort

Aus dem Vorwort von Michaela Huber

>>Es tut so weh.<<
Wer etwas Unerträgliches erleiden, Unaushaltbares doch aushalten mußte, wird oft spüren: Es tut so weh. Auch im Nachhinein schmerzt es, und zwar auf vielen Ebenen, seelisch, geistig, spirituell - und körperlich. Bei manchen Menschen äußert es sich sogar in erster Linie körperlich. Da gibt es ein Zuviel an Empfinden: unberechenbare, plötzlich einschießende Schmerzen zum Beispiel; oder immer wiederkehrende Entzündungen, die lange nicht wieder weggehen; oder >>Male<< auf der Haut, dort, wo das Entsetzliche geschah; oder allgemein das Gefühl, schwer krank zu sein, dem Tode nahe ...

>>Ich fühle gar nichts.<<
In denselben Menschen, die ein Zuviel an Empfindungen nach traumatischen Erlebnissen haben können, gibt es nicht selten auch - möglicherweise in bestimmten Phasen ihres Lebens nach dem Trauma - ein Zuwenig an Empfinden: Der Körper als Fremd-Körper fühlt sich wie taub an; oder manche Körperteile fühlen sich wie >>nicht zugehörig<< an; oder es gibt Lähmungserscheinungen, Schmerzunempfindlichkeit ... Ja es kann sein, daß echte Verletzungen oder Erkrankungen so gut wie gar nicht wahrgenommen werden. Überempfindlichkeit und >>Fehlwahrnehmungen<< hier - >>Taubheit<< für körperliche Bedingungen dort: Beides kann sich abwechseln. Ähnlich wie die Seele einerseits höchst alarmiert sein kann: >>Da ist doch etwas, das noch nicht verstanden, nicht integriert wurde!<< - schreit sozusagen das Unbewußte -, kann sie andererseits >>taub<< sein, nachdem das Unerträgliche geschehen ist, weil Nichtfühlen schützt. Hier könnte das Motto des Unbewußten lauten: >>Du hast es damals, als das Ungeheuerliche geschah, nicht ausgehalten. Du wirst es jetzt auch nicht aushalten. Also weg damit.<<

Es gehört zu den Merkmalen der Posttraumatischen Belastungsstörung, daß man einerseits übererregt ist und das Trauma immer wieder einmal wiedererlebt (nicht nur in Form von Bildern kann man wiedererleben, sondern auch der Körper kann es!), und daß man andererseits im Alltag wie abgeschnitten ist von den eigenen traumatischen Erlebnissen und ein Art >>Nicht-Ich-Gefühl<< dazu entwickelt: >>Das ist mir nicht passiert.<< Oder: >>Das ist längst vorbei, das habe ich längst überwunden.<< Oder: >>Das hat mir gar nichts ausgemacht.<< Wenn Sie das gerade Gelesene selbstverständlich innerlich nachvollziehen können, werden Sie sich vielleicht wundern, daß die Medizin, die Psychiatrie und auch die Psychotherapie lange Zeit die körperlichen Nachhall-Erinnerungen an traumatische Erlebnisse vernachlässigt haben.

[...] Dissoziation, verstanden als ein traumabedingter Mangel an Integration, ist bislang auch von Psychotherapeuten weitestgehend als eine rein psychische Angelegenheit betrachtet worden. Man kennt als dissoziative Phänomene die Amnesie (das Nicht-Mehr-Erinnern-Können), die Derealisation (Umgebungsbedingungen nicht angemessen wahrnehmen können), die Depersonalisation (das Selbst und seine Bereiche nicht adäquat wahrnehmen können, etwa zwischen einem beobachtenden und einem erlebenden Ich spalten), die Fugue (sich körperlich von einem Ort entfernen, sich an einem anderen wiederfinden und nicht wissen, wie man dort hingekommen ist) sowie die Identitätsspaltungen. Die körperliche Dissoziation wurde bislang im Rahmen der bisher existierenden Dissoziationstheorien ausschließlich unter der Rubrik der Depersonalisation erfaßt (auch körperliche Bereiche von sich kann man ja unter Umständen nicht adäquat wahrnehmen, also z.B. die eigene Hand betrachten und denken, daß sie nicht zu einem selbst gehört). Was fehlte, ist ein Verständnis dafür, wie sich durch traumatischen Streß die gesamte Körperwahrnehmung verändern kann. Wie ein Zuviel (etwa in Form der Nachhall-Erinnerungen oder Flashbacks) und ein Zuwenig (etwa ein Nichtfühlen-Können in bestimmten Körperregionen) sowie ein Verschobensein (manchmal kommt es zu bizarren Gefühlen wie >>eingegebenen<< Körperempfindungen oder >>entzogenen<< Fähigkeiten, den Körper zu benutzen) erklärt werden könnten.

Hier in diesem Buch finden Sie nun eine Theorie, die Dissoziation umfassender erklärt. Aufbauend auf den Arbeiten von Pierre Janet, einem Mitarbeiter Charcots in der Salpetrière in Paris um die Wende zum 20. Jahrhundert, aufbauend auf den Arbeiten seines Kollegen Onno van der Hart, dem niederländischen Pionier der modernen Traumaforschung, aufbauend auch auf einem gründlichen Verständnis neurophysiologischer Zusammenhänge, entwickelt Ellert Nijenhuis eine Theorie, die zeigt, wie bei Traumata nicht nur die seelische, sondern auch die körperliche Kohärenz verloren geht. Aufgrund dieser Theorie konnte der niederländische Psychologe und Forscher Fragebogen für Betroffene entwickeln, so daß z.B. eine Trauma-Verdachtsdiagnose möglich ist. Mit anderen Worten: Fragebogen, die als >>Screening-Instrument<< brauchbar sind, auch in den Regionen von Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, in denen wenig Zeit für eine ausführliche Traumadiagnostik besteht oder die Betroffenen als zu instabil betrachtet werden, um ihnen eine Befragung nach traumatischen Erlebnissen zuzumuten. Umgekehrt berichten ja viele PsychiatriepatientInnen überwiegend über körperliche, weniger über seelische Symptome, und viele werden daraufhin als >>eingebildete Kranke<< betrachtet, wenn ihnen nicht sogar unterstellt wird, sie würden ihre Symptome nur vortäuschen. Auch hier könnte z.B. der SDQ-5 mit seinen wenigen prägnanten Fragen einen Verdacht auf eine traumabedingte Störung ergeben, ohne daß zunächst eine ausgiebigere Befragung nach traumatischen Erlebnissen notwendig ist.

Ellert Nijenhuis ist an der Seite von Onno van der Hart inzwischen einer der weltweit führenden Traumaforscher, und so ist diesem Buch über somatische Dissoziation zu wünschen, daß viele KollegInnen daraus lernen, Körpersymptome bei ihren PatientInnen als Ausdruck einer Desintegration der gesamten Persönlichkeit zu betrachten und sie gebührend ernst zu nehmen.

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Leseprobe

Doch was ist, wenn Eltern oder Pflegepersonen selbst die Verursacher eines Traumas sind? Im Rahmen der Erforschung menschlicher Bindungsmuster wurde die Kategorie der unsicher-desorganisierten/desorientierten Bindung identifiziert, die für unser theoretisches Modell äußerst wichtig ist. Eine desorganisierte/desorientierte Bindung beinhaltet unter anderem die sequentielle oder auch simultane Nutzung widersprüchlicher Verhaltensmuster. Beispielsweise nähert sich das Kind in solchen Fällen zunächst der Betreuungsperson, entfernt sich dann aber plötzlich, wenn auch sehr langsam, von ihr, erstarrt und starrt mit ausdruckslosem Blick und halbgeschlossenen Augen bis zu 45 Sekunden lang vor sich hin. Auch aggressionsartige Verhaltensweisen kommen in solchen Fällen vor. In einer späteren Phase geht das Kind dann wieder zum Annäherungsverhalten über. Wahrscheinlich werden Kinder, die von ihren Betreuern mißbraucht oder mißhandelt werden, mit dem Paradox konfrontiert, daß die Betreuer für sie zu einem Reiz sowohl für affiliatives Verhalten als auch für Furcht geworden sind. Affiliative Bedürfnisse bringen ein solches Kind dazu, sich der Betreuungsperson zu nähern, und diese Annäherung löst dann defensive Kampf-, Flucht- und Erstarrungsreaktionen aus. Solche unauflösbar widersprüchlichen Tendenzen könnten die Dissoziation fördern (Liotti 1992).

Im Sinne unserer Beschreibung repräsentiert der Betreuer/Täter demnach sowohl einen unkonditionierten als auch einen konditionierten Reiz, wodurch eine in sich widersprüchliche, gleichzeitig unkonditionierte und konditionierte Reaktion zustande kommt, die eine dissoziative zustandsabhängige Funktionsweise und, im Falle chronischer elterlicher Gewalt, die Emanzipation verschiedener affiliativer und defensiver Zustände fördert. Im Sinne dieses Verständnisses wurde im Rahmen einer Untersuchung bei 80% der Kinder aus Hochrisiko-Stichproben, die elterliche Gewalt in verschiedenster Form erlebt hatten, eine desorganisierte Bindung festgestellt, und eine in der Kindheit entstandene desorganisierte Bindung erwies sich sowohl in einer Elementarschul- als auch in einer High-School-Umgebung als zuverlässiger Prädiktor für späteres dissoziatives Verhalten. Im Einklang damit, daß dissoziative Phänomene bei Kindern zunächst normal sind, sich dies jedoch mit zunehmendem Alter verliert und daß eine desorganisierte Bindung ein Risikofaktor für die Entstehung von Dissoziation ist, wurde die Korrelation zwischen desorganisierter Bindung und Dissoziation mit zunehmendem Alter stärker. Das Alter bei Beginn des erlebten Traumas, seine Chronizität und sein Schweregrad standen alle in starker Korrelation zur Dissoziation und eigneten sich dazu, sie vorauszusagen. Diese prospektiven Erkenntnisse stützen die von uns retrospektiv untersuchten Verbindungen zwischen somatoformer wie psychoformer Dissoziation und Berichten über erlebte Traumata.

Den immer zahlreicher werdenden Untersuchungsergebnissen zu dieser Thematik ist zu entnehmen, daß eine sorgfältige Untersuchung von Kindern, die verschiedensten Formen von Gewalt von seiten ihrer Betreuer oder ihrer engen Verwandten ausgesetzt waren, dringend geboten ist, wenn man deutliche Fortschritte in der Erforschung der Dissoziation erzielen will. In diesem Rahmen müßten somatoforme dissoziative Phänomene und die defensiven verhaltensbezogenen und mentalen Zustände erforscht werden, mit denen diese Reaktionen verbunden sind. Deshalb ist die Entwicklung eines strukturierten Interviews für somatoforme Dissoziation und Verteidigungsreaktionen, das sich für Kinder und Heranwachsende eignet, so wichtig.

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Autoren Information

Ellert R. S. Nijenhuis, Ph. D., ist als Psychologe, Psychotherapeut und Forscher tätig und widmet sich seit mehr als fünfzehn Jahren der Behandlung von Patienten mit Dissoziativen Störungen und der Erforschung dieses Phänomens. Er hat Artikel, Buchbeiträge und eine Monographie zum Thema veröffentlicht. Im Jahre 1998 erhielt er von der International Society for Dissociation den Morton Prince Award for Scientific Achievement. Er weilt des öfteren zu Vorträgen bzw. Weiterbildungsveranstaltungen im deutschsprachigen Raum.

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Nijenhuis, Ellert
Somatoforme Dissoziation
Phänomene, Messung und theoretische Aspekte

ISBN: 3-87387-623-X

44,90 EUR

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