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Huber, Michaela
Trauma und die Folgen
Trauma und Traumabehandlung, Teil 1

4. Auflage, 2009.10.05
288 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0cm
ISBN: 3-87387-510-1
ISBN 13: 978-3-87387-510-4

26,90 EUR
Etwa ein Drittel aller Menschen gerät irgendwann im Leben in ein Trauma: Eine Situation, in der man sich vom Tode bedroht fühlt, nicht davor fliehen und nicht dagegen ankämpfen kann. In einer solchen Situation gehen Gehirn und Seele - einfach gesagt - in einen kurzfristigen Schockzustand und splittern das Unerträgliche des Geschehens auf - dies nennt man Dissoziation. Michaela Huber beschreibt, wie sich das anfühlt und welche Auswirkungen es hat. Schwerpunkt des Buches sind die Folgen von Langzeittraumatisierungen, die in der Kindheit begonnen haben und meist körperliche, emotionale und sexuelle Gewalt umfassen. Auch die Folgen organisierter Ausbeutung von Kindern für deren seelische Entwicklung werden ausführlich dargestellt. "Informativ und gut verständlich beschreibt die Autorin, was ein Trauma ist und auf welche Weise es die Betroffenen beeinträchtigt. Ein gut lesbarer Überblick zu Traumaforschung und -therapie." - emotion "Michaela Huber ist eine Pionierin auf dem Gebiet der Traumaforschung und -therapie." - Luise Reddemann



Inhalt

Vorwort von Onno van der Hart
Vorwort von Luise Reddemann

Was ist ein Trauma - und was ein belastendes Lebensereignis?
Wieso hilft Dissoziation, ein Trauma zu überleben?
Welche Traumatisierungen sind besonders schwer zu verarbeiten?
Wie wirken sich frühe Gewalterfahrungen auf die Bindungsfähigkeit aus?
Welche Diagnosen kann man nach Traumata bekommen, und was taugen sie?
Wieso erscheint traumatisierten Menschen der Tod oft näher als das Leben?
Warum erleben viele Traumatisierte den Zwang, sich selbst zu verletzen?
Was ist das Besondere an ritueller Gewalt?

Anhang 1: Putnams Fragebogen für dissoziative Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Anhang 2: Der Somatic Dissociation Questionnaire, S.D.Q.-20 von Nijenhuis, van der Hart & Vanderlinden
Anhang 3: Der Personality Structure Questionnaire, PSQ, von Ryle
Anhang 4: Die States Description Procedure, SDP, von Ryle
Anhang 5: Das Interview zur Komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung, IK-PTB5 von Sack et al.
Anhang 6: Fragebogen zur Rituellen Gewalt an Kindern

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Vorwort

Aus dem Vorwort von Onno van der Hart

In ihrem außerordentlich gut dokumentierten Buch "Trauma und die Folgen" präsentiert die international anerkannte Psychologin Michaela Huber einen exzellenten Einblick in den Stand der Wissenschaft und die klinischen Erkenntnisse der vielen Facetten des Traumas. Dabei hat sie ihre Talente als sehr erfahrene Therapeutin, Supervisorin, Ausbilderin und als bekannte Autorin miteinander verknüpft und einen äußerst lesbaren Text geschaffen, der erklärt, was bei traumatisierenden Ereignissen wirklich geschieht, wie die erzwungenen Fragmentierungen während und nach dem Ereignis dem menschlichen Gehirn zusetzen, wie Opfern das Überleben gelingt, wie ihre Beziehungen und Bindungen durch die Bedeutung des Traumas beeinflusst werden, wie Traumatisierung sich in einer Reihe von Symptomen und psychischen Störungen niederschlagen können und welche Funktionen solche traumabedingten Schlüsselsymptome wie Selbstverletzung haben können. Darüber hinaus ist sie nicht vor der äußerst schwierigen und undankbaren Aufgabe zurückgeschreckt, sich als Überbringerin schlechter Nachrichten zu erweisen, das heißt, eine der schrecklichsten Formen von Misshandlungen zu beschreiben, nämlich organisierte sadistische Gewalt, die häufig als rituelle Gewalt bezeichnet wird. Medien und viele Angehörige von Berufsgruppen im Sozial- und Gesundheitswesen tun dieses scheußliche Phänomen gern als "zu phantastisch, um wahr zu sein" ab; das würden viele von uns auch gern machen, die wir Überlebende solcher chronischen Misshandlungen behandeln und mit dem extremen Leid konfrontiert sind, die aus solcherart erlittener Gewalt herrührt.

In "Trauma und die Folgen" kann Michaela Huber ihre außergewöhnlichen Qualitäten so umsetzen, dass ihr Text sowohl äußerst instruktiv ist für KollegInnen im Sozial- und Gesundheitswesen als auch sehr informativ und gut lesbar für eine allgemeine Öffentlichkeit, einschließlich der Menschen, die selbst traumatisiert worden sind. ... Ihre zahlreichen sehr informativen Fallbeispiele sind gekennzeichnet von ihrem tiefen Respekt für Traumaüberlebende. Indem sie ihnen sowohl in ihrem Leid wie in ihrer menschlichen Würde - die so sehr von den Menschen attackiert wurde, die ihnen Gewalt antaten - begegnet, hat Michaela Huber ein mutiges und von Achtsamkeit und Respekt getragenes Buch geschrieben.

Tatsächlich brauchen LeserInnen selbst einen gewissen Mut, um sich für die Wirklichkeit menschengemachter Traumata in ihren vielen Ausdrucksformen zu öffnen, die Michaela Huber so eindrucksvoll beschreibt. Vielleicht wird man nach der Lektüre trauriger, aber auch weiser sein. Und man erhält ein starkes empirisch fundiertes und klinisch überprüftes Wissen als solide Grundlage für weiteres Lernen über die Heilungsmöglichkeiten von seelisch erschütternden Ereignissen.

Ich wünsche diesem so wichtigen Buch viele LeserInnen und für uns alle noch mehr so engagierte und kompetente KollegInnen wie Michaela Huber. Möge dieses Buch in diesem Sinne dazu beitragen.

Aus dem Vorwort von Luise Reddemann

Das Thema schwere Traumatisierungen und deren Folgen ist in Deutschland später als in anderen Ländern ins Bewusstsein der Fachleute gerückt. Während insbesondere in den USA und den Niederlanden bereits eine Fülle von Erkenntnissen und klinischen Wissen zusammen getragen war, wussten wir hier in Deutschland Anfang der 1990er Jahre so gut wie nichts über dissoziative Störungen.

Damals gab es eine kollegiale Intervisionsgruppe zu diesem Thema in Bielefeld, an der auch Michaela Huber und ich teilnahmen. Das Verständnis der Störungsbilder und den Umgang damit mussten wir uns mühsam zusammensuchen, denn auf Deutsch gab es nichts Brauchbares. Zwangsläufig haben wir viel durch Versuch und Irrtum gelernt.

Heute wissen erheblich mehr Therapeutinnen und Therapeuten als früher um Traumatisierungen und deren Folgen. Dennoch ist festzustellen, dass viele im Hinblick auf genaue Diagnostik und Therapie unsicher sind. Die genaue Kenntnis der Störungsbilder und eine präzise diagnostische und prognostische Einschätzung sind aber, wie bei jeder Psychotherapie, von großem Wert. Darüber hinaus kann eine nicht trauma-adaptierte Therapie bei einem traumatisierten Menschen viel Unheil anrichten, dessen Leiden verlängern und die Therapie verzögern.

Michaela Huber ist eine der Pionierinnen auf dem Gebiet der Traumaforschung und Therapie und hat mit ihrem Buch "Multiple Persönlichkeiten" bereits einen Meilenstein gesetzt. Es verwundert daher nicht, dass sie in ihrem neuen Buch besonderen Wert auf das Verständnis der schweren Traumatisierungen legt. Dies ist zu begrüßen.

Einen großen Verdienst dieses neuen Buches sehe ich darin, dass Michaela Huber eine ganze Reihe von Fragebögen zur Verfügung stellt, die in vergleichbaren Büchern so bisher nicht eingearbeitet worden sind. Da schließt dieses Buch eine Lücke. Damit und mit den genauen und einfühlsamen Beschreibungen der Symptome und Probleme von Patienten mit Traumafolgestörungen ist es auch für auf dem Gebiet noch nicht allzu erfahrenen Therapeutinnen möglich, sich einen guten Überblick zu verschaffen und diagnostische Klarheit zu gewinnen, und auch auf dem Gebiet bereits erfahrene Therapeutinnen und Therapeuten werden zu neuen Sichtweisen angeregt.

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Leseprobe

Angesichts der Hartnäckigkeit, mit der seelisch beeinträchtigte PatientInnen im Gesundheitswesen entwertet werden, ist es eigentlich verwunderlich, dass die Psychotraumatologie überhaupt entstehen konnte. So ganz einfach war es auch nicht, es war eine Entwicklung in mehreren Wellen: Entwicklung und Roll-back. Und so ist es bis heute.

Was war eigentlich der auslösende Funke für diese Entwicklung? Meist war es der Anblick der "Jungs" - der noch recht jungen Soldaten, die aus einem Krieg zurückkamen, körperlich zusammengeflickt werden konnten, aber erkennbar verstört blieben. Schaut man sich die Forschungsliteratur an, so lässt sich getrost mutmaßen: Hätte es nicht die Kriegsveteranen gegeben, die aus dem Ersten Weltkrieg, dem Zweiten, und vor allem dem Vietnamkrieg, dann wären vielleicht nicht so viele staatliche und private Forschungsgelder ausgegeben worden. Vielleicht wären wir dann nicht so weit wie heute, Spezifischeres zu wissen über das Traumagedächtnis, über Therapietechniken und Interventionsmöglichkeiten, als sie die herkömmliche "Rede-Kur" von Freud und nachfolgende Therapieschulen zu bieten hatten.

Nach den ersten Diskussionen über "Kriegsneurosen" und "Kriegszitterer", über den "Granaten-Schock" (Shell-shock) durch den Ersten Weltkrieg, schuf Kardiner (1941) unter dem Eindruck der Zusammenbrüche von Soldaten im Zweiten Weltkrieg den Begriff der "Physioneurose", um den gleichzeitig körperlichen wie seelischen, chronischen Beeinträchtigungsprozess nach Trauma zu umschreiben. Damit begann im Grunde die moderne Psychotraumatologie. Diese beschäftigt sich damit, dass reale Extremstress-Erfahrungen sich auch im Gehirn und den Stoffwechsel-Mustern abbilden, dass zahlreiche psychosomatische Störungen und Erkrankungen daraufhin ebenso entstehen können wie Beeinträchtigungen bei Konzentration, Leistungsvermögen und Gefühlsregulation, und dass schließlich das Beziehungsgeschehen ebenso Schaden nehmen kann wie grundlegende Lebenseinstellungen der Betroffenen hinsichtlich des Sinns ihres Lebens und ihrer Spiritualität.

Untersucht wurde dies besonders bei Überlebenden von Realtraumata, welche nicht angezweifelt werden konnten: Kriege, Verfolgung, KZ-Haft und Folter zum Beispiel. In Bezug auf innerfamiliäre Traumata war es vor allem die Frauenbewegung, die auf das enorme Ausmaß an Misshandlungen, auch sexueller Gewalt, gegen Kinder und Frauen hingewiesen hat. Niemals unwidersprochen, häufig sogar heftig in Frage gestellt und attackiert.

Judith Herman, die selbst aus der Frauenbewegung stammt und heute Professorin in Harvard ist, hat in ihren Publikationen immer wieder darauf hingewiesen, wie oft die Angehörigen sämtlicher Berufsgruppen, die mit den Überlebenden sexueller Gewalt arbeiten - RechtsanwältInnen - mitsamt den Opfern als unglaubwürig, hysterisch, übertreibend etc. dargestellt werden - nur weil sie Überlebende unterstützen, begleiten, über sie forschen etc. Ein Thema, das wieder auf die gesellschaftlichen Dimensionen und den Drang zur Verleugnung hinweist.

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Pressestimmen

"Informativ und gut verständlich beschreibt die Autorin, was ein Trauma ist und auf welche Weise es die Betroffenen beeinträchtigt. Anhand zahlreicher Forschungsergebnisse und Fallgeschichten zeigt sie, welche Behandlungsmöglichkeiten Erfolg versprechen. Ein gut lesbarer Überblick zu Traumaforschung und -therapie." - emotion

"Die Autorin stellt mit ihrem Wissensschatz das Thema allen Therapeuten zur Verfügung, sei es, um entsprechende Behandlungshilfen zu erhalten, sei es, sich umfangreich zu informieren. Dieses gelingt hervorragend." - Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift

"Das Buch vermittelt Betroffenen, Angehörigen und professionell Helfenden ein breites Spektrum an Basiswissen und die in dieser Hinsicht nötige Sensibilität." - Zeitschrift für das Fürsorgewesen

"Michaela Huber gehört zu den Pionierinnen der Traumatherapie und hat bereits mit ihren Veröffentlichungen zur >>Multiplen Persönlichkeit<< Meilensteine gesetzt. Im ersten Teil legt sie eine umfassende Einführung in die Thematik vor, die von der neurobiologischen Betrachtung über die Symptombeschreibung bis zur Therapie reicht. Im ausführlichen Anhang finden sich zudem zahlreiche Fragebögen und Diagnostikinstrumente, die z.T. erstmalig veröffentlicht werden. Das Buch macht mehr als neugierig auf den zweiten Teil. In seiner klaren Sprache, der hervorragenden didaktischen Aufarbeitung und in seiner fachlichen Komprimierung gehört es zu den lesenswertesten Veröffentlichungen zur Traumatherapie, die in den letzten Jahren erschienen sind." - AKF-Literaturdienst

"In der Sozialarbeit hat man häufig mit traumatisierten Menschen zu tun - egal in welchem Tätigkeitsfeld. Kenntnisse über das Entstehen und die Folgen von Traumen sind unerlässlich, um Fehleinschätzungen und >>Kunstfehler<< in der Arbeit mit KlientInnen zu vermeiden. Die Ausführungen der sehr engagierten Autorin (Psychotherapeutin, Ausbilderin in der Traumabehandlung) sind sehr übersichtlich, leicht zu lesen, eingängig und leicht nachzuvollziehen." - Sozialarbeit in Österreich

"Das derzeit umfassendste Werk über >>Trauma und Traumabehandlung<< sind die beiden Bände von Michaela Huber. Der erste Band liefert theoretische Grundlagen zum Verständnis von Traumata und zu einem angemessenen Ansatz für ihre Behandlung; der zweite Band thematisiert die therapeutische Praxis. Beide Bände sind sorgfältig, kompetent und einfühlsam verfasst." - Publik-Forum

"Zusammenfassend ist dies ein Buch, das vorbehaltlos vielen verschiedenen Personengruppen empfohlen werden kann, die mit dem Thema Trauma zu tun haben: Betroffene, BeraterInnen, MitarbeiterInnen der Jugendhilfe; PsychotherapeutInnen, die sich in der Materie auskennen ebenso wie solche, die sich dort einlesen möchten, Studenten verschiedener Fachrichtungen und interessierte Laien. Eine Patientin mit dissoziativer Identitätsstörung hat über das erste Buch von Michaela Huber gesagt: >>Es war so wichtig, dass sie dies geschrieben hat.<< Das gilt aus meiner Sicht auch für das vorliegende 2-bändige Werk. Ich wünsche diesem Buch, dass es sich als Grundlagenliteratur zum Thema Trauma und Traumabehandlung etabliert." - Report Psychologie

"Ich empfehle beide Bücher nicht nur Betroffenen und in diesem Feld Tätigen, sondern uneingeschränkt. Sie sollten in keiner Beratungsstelle fehlen und zur Grundlagenliteratur von Ausbildungsstätten, Fachhochschulen und Universitäten zählen." - systhema

"Der Autorin gelingt es, einerseits ein Fachbuch mit Tiefe zu schreiben, und dennoch das Risiko fürs Getriggertwerden bei Klienten auf ein Minimum zu reduzieren." - Deutsches Ärzteblatt

"Ich denke, dass jede Therapeutin, die sich mit dem Konzept der Psychotraumatologie befasst, in dem teilweise jetzt vorliegenden und dem teilweise bald erscheinenden Trauma-Duo von Michaela Huber wertvolle Schätze heben kann." - Psychotherapieforum

"Etwa ein Drittel aller Menschen gerät irgendwann im Leben in ein Trauma: Eine Situation, in der man sich vom Tode bedroht fühlt, nicht davor fliehen und nicht dagegen ankämpfen kann, etwas erleben zu müssen, das "einfach zuviel" ist. Was machen unser Gehirn und unsere Seele in einer solchen Situation? Einfach gesagt: Sie gehen in einen kurzfristigen Schockzustand (Freeze genannt) und splittern das Unerträgliche des Geschehens und der dadurch ausgelösten inneren Reaktionen auf - dies nennt man Dissoziation. Was das ist, wie sich das anfühlt und welche Auswirkungen es hat, beschreibt Michaela Huber in ihrem neuen Buch, das für Betroffene ebenso als Lektüre geeignet ist wie für Fachleute." - Kay Hoffman

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Autoren Information

Michaela Huber, Jahrgang 1952, ist psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin in Traumabehandlung, niedergelassen in Kassel. Sie ist seit deren Gründung 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Trauma und Dissoziation und erhielt 1997 auf dem Traumakongress in Montreal den "International Distinguished Achievement Award" der ISSD für ihre Verdienste auf dem Gebiet der Publikation und Fortbildung zum Thema der schweren posttraumatischen, dissoziativen Störungen. Sie ist Mitbegründerin des Zentrums für Psychotraumatologie in Kassel. 2008 erhielt sie für ihren Einsatz für traumatisierte Menschen das Bundesverdienstkreuz.

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Leserecho

"Michaela Huber ist eine der Pionierinnen auf dem Gebiet der Traumaforschung und Therapie." - Luise Reddemann

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Huber, Michaela
Trauma und die Folgen
Trauma und Traumabehandlung, Teil 1

ISBN: 3-87387-510-1

32,90 EUR
Huber, Michaela
Wege der Traumabehandlung
Trauma und Traumabehandlung, Teil 2

ISBN: 3-87387-550-0

32,90 EUR
Huber, Michaela
Der innere Garten
Ein achtsamer Weg zur persönlichen Veränderung. Mit CD

ISBN: 3-87387-582-9

17,90 EUR

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