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Oehlmann, Christel Gisela
Einfach erzählen!
Ein Übungsbuch zum Erlernen des mündlichen Erzählens

2. Auflage, 2007.08.01
272 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0cm
ISBN: 3-87387-462-8
ISBN 13: 978-3-87387-462-6

22,90 EUR
Erzählen hält das Leben zusammen, ordnet es immer wieder neu und läßt uns - ganz nebenbei - ungeahnt Neues über uns selbst erfahren, zum Beispiel auch, daß jeder von uns in seiner ureigenen Weise authentisch und eindrucksvoll erzählen kann. Wer sich dieses zunächst nicht zutraut, lernt in ausgewählten Übungen seine schöpferischen Quellen aufzusuchen und sich im Umgang mit ihnen immer lebendigere Kommunikationsmöglichkeiten anzueignen. Nicht zuletzt geht es darum, verläßlich den Dialog mit der eigenen Phantasie und Intuition zu finden. Thematisch führt das Buch ein in biographisches Erzählen, ins Märchenerzählen, ins Erzähltheater sowie in pädagogische und therapeutische Zusammenhänge. Auch die Mißbräuche des Erzählens bleiben nicht ausgespart. Am Schluß erleben wir Geschichten als Geschenke. Dies ist ein Buch für alle, die sich heute angesichts eines erdrückenden Medienangebotes im Sinne einer neuen Mündlichkeit um das Wiederentdecken der vergessenen Kunst des Erzählens bemühen. Es ist also ein Buch für Studenten, Sozialarbeiter, Lehrer, Therapeuten, Seelsorger und natürlich für alle Eltern und Großeltern, denen immer wieder einmal ein Kind auf den Schoß klettert und um eine Geschichte bettelt.



Inhalt

Einführung: Kommunikationsfeld "Erzählen"

Der Umgang des Erzählers mit sich selbst
"Ich kann nicht erzählen ..."
Negative Vorerfahrungen, Erzählängste und Erzählhemmungen
Fünf Rahmenbedingungen des Erzählen-Lernens

"Ich kann erzählen!": Von Schatztruhen, Zauberformeln, Bildern, Spielen, Kindern, Elementen, Erzählerrollen und -Modellen, Meditationen, Märchen und Phantasie oder: Über unseren inneren Reichtum, unsere schöpferischen Quellen und ihre Zugänge

Freies Erzählen
Spiele und Übungen, die den Erzähler beweglicher machen und damit sein Erzählen
Rundum-Spiele zum Einander-Kennenlernen
Erzählspiele mit Sinneswahrnehmungen
Spielerisches Umgehen mit Bewegungselementen: Herausforderungen für Mimik und Gestik, Sprache und Stimme durch Verse, Formeln, Rhythmik und Reime, Wiederholungen, Steigerungen, Perspektiven und Spannung, durch Assoziieren und Dissoziieren

Freies Erzählen für Kinder
Das Erzählen meiner Großmutter: Das Phänomen "Rezeptivität"
Erzählen heute: Ansatzpunkte und Hilfsmittel, Phantasie und Phantastik. Erste biographische Geschichten, Geschichten für bestimmte Altersstufen

Freies Erzählen für Erwachsene
Die Beziehung zum Zuhörer: Phantasiereisen, Epik und Dramatik
Die Beziehung zum Erzähler: Zuhörübungen
Die Beziehung zu sich selbst: Spielerische Selbsterfahrung, biographische Märchen und Geschichten

Gestaltetes Erzählen
Erzählen von Märchen: Dem Märchen auf der Spur: Einführung in seine Bildsprache und Symbole. Zum Thema Auswendiglernen

Erzähltheater
Spielmittel als Hilfsmittel im Erzähltheater: Im Dialog mit Puppen, Figuren, Klängen, Materialien und Techniken; der Erzähler als Schauspieler mit wechselnden Rollen
Mitspiel-Erzähltheater für Kinder
Abschließendes zum Erzähltheater

Erzählen - ein weites Feld
Erzählzwänge und -mißbräuche
Pädagogische Aspekte des Erzählens: Die pädagogische Geschichte. Erzählen fördern. Eine Erzählanalyse
Therapeutische Aspekte des Erzählens: Hilfsmittel und Möglichkeiten. Die therapeutische Geschichte

Geschichten als Geschenke

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Leseprobe

Erzählängste treten nicht auf, wenn diejenigen, die das Erzählen fördern wollen, einige Rahmenbedingungen zu schaffen wissen. Diese Rahmenbedingungen lassen sich an den fünf Fingern abzählen:
1. Rahmenbedingung für das Erzählen-Lernen:

Äußere und innere Bewertungsfreiheit
Wichtig ist die Einsicht, daß zur Bewertung nicht nur die Benotung gehört, sondern daß auch eine große Anzahl unserer üblichen Verhaltensweisen und Bemerkungen Bewertungen einschließt. Zu diesem Thema lesen wir bei Viola Spolin, die Ausbildungskriterien für Schauspieler erarbeitet hat. Auch sie sucht nach Wegen, um in neuer und befreiender Weise mit der Schüler-Rolle umgehen zu können, und kommt zu ganz ähnlichen Ergebnissen. Sie sagt, daß "alle Worte, die Türen schließen, ... die die Persönlichkeit ... angreifen oder den Schüler sklavisch vom Urteil eines Lehrers abhängig machen, vermieden werden müssen." Das bedeutet eine konsequente und permanente Selbstüberwachung auf seiten des Lehrers/Leiters, um die üblichen Bestätigungs- und Ablehnungsmethoden bereits in der eigenen Person zu elimenieren, "damit diese nicht in die Lehrer-Schüler-Beziehung eindringen" können. Genauso gilt für den, der das Erzählen lehren will, daß auch er grundsätzlich "nicht für andere Gutes vom Schlechten unterscheiden kann, denn es gibt keinen absolut richtigen oder falschen Weg für eine Problemlösung: "Ein Lehrer mit großer Erfahrung mag hundert Wege kennen, um ein bestimmtes Problem zu lösen, der Schüler kann jedoch mit der Lösung Nr. 101 aufwarten! ... Beurteilungen von seiten des Lehrers/Leiters begrenzen dessen eigenes Erleben und das des Schülers, denn im Prozeß der Beurteilung kapselt er sich gegen frische Erfahrungen ab." (Spolin, S.20)
Aus diesen Ausführungen ergibt sich die 2. Rahmenbedingung für das Erzählen-Lernen:

Verzicht auf Rangordnungen, Normen und Regeln
Üblicherweise vollzieht sich eine Lehre über abgestufte formale Schritte, Regeln und Kriterien. Und so werden auch für das Erzählen-Lernen immer wieder entsprechende Anleitungen verlangt. Aber für das Erzählen stellt sich dieser Weg als falsch heraus. Diese Erfahrung mußte auch ich machen, als ich anfangs zu erarbeiten versuchte, was "gutes" Erzählen ausmacht und welche Lernschritte sich daraus ableiten. Ensprechend ging ich methodisch-didaktisch formal vor. Aber das Ergebnis fiel so aus, daß diejenigen, die bisher in der Gruppe als "gute" Erzähler angesehen waren und aus einem gesunden Selbstvertrauen heraus sicher und frei von der Leber weg erzählten, es noch routinierter erlernten. Dagegen konnten andere, die aufgrund eines eingeschränkteren Selbstbildes Erzählhemmungen hatten, plötzlich überhaupt nicht mehr erzählen. Neue Außenanforderungen und neuerlicher Leistungsdruck vergrößerten ihre Unsicherheit und lähmten alle tastenden Versuche.
Also wäre es - mindestens zu Beginn - falsch, Fertigkeiten im Erzählen über reglementierende Anforderungen lehren oder lernen zu wollen. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn ein Erzähler bereits frei und aus persönlicher Kongruenz heraus zu erzählen begonnen hat, können entsprechende Anleitungen auf ausdrücklichen Wunsch natürlich in Form von Angeboten oder Empfehlungen gegeben werden. Im allgemeinen aber nehmen Erzählfertigkeiten ihren eigenen Weg und vervollkommnen sich parallel mit der individuellen Entwicklung, so daß es die wichtigste Aufgabe ist, an dieser und an der eigenen Lebendigkeit zu arbeiten, an der Stärkung unseres Selbstwertgefühls wie am Erschließen unserer schöpferischen Quellen.
So heißt die Forderung der 3. Rahmenbedingung für das Erzählen-Lernen:

Eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen
Es gilt, die Kräfte zu erkennen und zu fördern, die zu unserem ureigenen Wesen gehören, weil wir nur aus diesem heraus in Übereinstimmung (Kongruenz) sprechen und erzählen können. Wir müssen lernen, auf die eigene Intuition zu hören und Spontaneität zuzulassen, die Kraft nämlich, "die uns von allen Fakten, Informationen und unverdauten Theorien und Techniken befreit, die andere Menschen entwickelt haben". "Spontaneität", sagt Viola Spolin, "ist ein Moment persönlicher Freiheit, in dem wir mit der Realität konfrontiert sind, sie wahrnehmen und erforschen und angemessen handeln. In dieser Realität funktionieren die Aspekte unserer Persönlichkeit als ein organisches Ganzes. Es ist ein Zeitpunkt der Entdeckung, der Erfahrung und des kreativen Ausdrucks." (S. 18) Unser ganzes nächstes Kapitel ("Ich kann erzählen!") wird sich ausführlich mit den Möglichkeiten beschäftigen, dieses Vertrauen zu sich selbst aufzubauen.
Wenn Erzählen sich aus solchem Vertrauen entfaltet, gedeiht es aus innerer Sicherheit und Selbstverständlichkeit und Freude (!), und zwar auf jeder einzelnen Stufe, jede einzelne Stufe trägt ihren Wert in sich.
Die 4. Rahmenbedingung heißt also:

Den Weg als Ziel anerkennen
Wir überlassen uns mutig und frei dem Prozeß des Erzählens. Der Prozeß ist wichtiger als das Ergebnis, und eine jede einzelne Wegstrecke, so werden wir es erleben, gestaltet sich bereits aus dem Fluß unserer gesamten kreativen und kommunikativen Energien. Schließlich gibt es noch eine 5. Rahmenbedingung:

Die demokratische Grundhaltung im mündlichen Erzählen
Von allem Anfang an vergegenwärtigen wir uns, daß es niemals nur einen Königsweg, sondern unendlich viele Wege im Erzählen gibt, daß jede Erzähler-Persönlichkeit ihre eigenen hat. Und jeder dieser Wege, so unterschiedlich er sich im Vergleich mit anderen auch ausnehmen mag, trägt von vornherein seine volle Berechtigung in sich. Diese Einstellung führt dann weiter dazu, daß der Erzähler auch in seinen Zuhörern deren Eigensein erkennt und sie, auch in Außenseiterrollen, als Partner (das heißt wörtlich Teilhaber) anerkennt und mit ihnen teilt, indem er ihnen Erfahrungen und Erlebnisse mit-teilt, und zwar in dem Bewußtsein, daß jeder in der Runde, genau wie er selbst, ein Recht auf persönliche Erfahrung, Auffassung und Entfaltung hat.
Welch eine Möglichkeit zum Abbau von unberechtigten Vormachtstellungen und Bevormundungen und gleichzeitig zum Heranwachsen von mündigen Bürgern liegt somit im Erlernen des freien mündlichen Erzählens!
Wir verstehen jetzt auch die Worte von Heinrich Böll, der einmal formuliert hat, daß im Wesen des mündlichen Erzählens etwas unmittelbar Demokratisches liege: "Autorität gilt nicht! Es gilt nur die Überzeugungskraft von Wie und Was, Zwischenrufe, Zweifel sind erlaubt, müssen beantwortet und behoben werden, und damit sind wir fast (fast, sage ich) am Ende, beim wichtigsten Punkt: Das wahre mündliche Erzählen ist die einzig wirkliche Form der Demokratie."

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Pressestimmen

"In der gegenwärtigen Diskussion über die für Deutschland wenig schmeichelhaften Ergebnisse der PISA-Studie wird immer deutlicher, wie viel darauf ankommt, dass Kinder auf dem Weg über das gesprochene Wort lernen. Die PISA-Studie geht von der fortschrittlichen Einsicht aus, dass es beim Vergleich von Schulleistungen nicht genügt, bloßes Wissen abzufragen, dass es vielmehr um die mit dem Lernen verbundenen Leistungen des Verstehens und der lebenspraktischen Anwendung des Wissens geht. Zentral ist hierbei der englische Begriff der >>literacy<<, womit nicht nur die Kenntnis der Schriftzeichen und die Fähigkeit des Bücher- oder Zeitunglesens gemeint ist, sondern die viel umfassendere Kompetenz des Weltverstehens überhaupt, des >>Lesens im Buch der Natur<<, wie man das im christlichen Mittelalter genannt hat. Und diese Kompetenz ist nicht nur für das Leben nach der Schule elementar wichtig, sie entscheidet auch über den Erfolg bei Prüfungen jeder Art, wie sie heute überall verlangt werden. >>Literacy<< aber bildet sich, wie man seit langem weiß, wo Kinder in einer Umgebung mit gepflegter Sprache aufwachsen.
Das Buch gehört in jede pädagogische Seminarbibliothek. Vermutlich eignet es sich auch gut für freie Arbeitsgruppen von Eltern, die miteinander ausprobieren wollen, wie man das verlorene Paradies gepflegter Sprache, in dem Kinder sich so wohlfühlen und in dem sie so auffallend gut gedeihen, auf eigene Faust wieder herstellen kann." - Erziehungskunst

"Die Autorin hat ein Buch geschrieben für all diejenigen, die sich heute angesichts eines unüberschaubaren Medienangebots und steter Informationsflut auf die fast vergessene Kunst des Erzählens besinnen möchten." - Kommunale Steuer-Zeitschrift

"Erzählen verfügt über Verwandlungskräfte, die auf jeden von uns ihre Auswirkung haben. Viele Menschen haben sich abgewöhnt zu erzählen. Doch können wir es uns leisten, angesichts der vielen Entfremdungserscheinungen, die von uns Besitz ergreifen, darauf zu verzichten? Erzählen schafft ein Wechselverhältnis, das auch den Zuhörer zum Sprechen über das Gehörte bringt, denn jeder Mensch ist ein kompetenter Erzähler. Erzählen weckt unsere Energien und verbindet uns mit den Zuhörern und auch mit uns selbst. Im Erzählen liegen viele Möglichkeiten für neue Wege. Wer sich dieses zunächst nicht zutraut, lernt in den ausgewählten Übungen dieses Buches, seine schöpferischen Quellen zu entdecken.
Es ist ein Buch für alle, die sich um das Wiederentdecken einer vergessenen Kunst bemühen, für Studenten, Therapeuten, Eltern und Großeltern." - BAGSO-Nachrichten

"Ich möchte dieses sehr anregende Übungsbuch allen empfehlen, die selbst erzählen oder das Erzählen vermitteln und lehren. Sein günstiger Preis sollte es ermöglichen, daß es zu einem Handbuch für Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer aller Schulstufen wird." - Märchenspiegel

"Haben Sie sich manchmal gewünscht, einfach so und ohne abzulesen, Geschichten erzählen zu können? Dann hat Oehlmann für Sie ihr Buch geschrieben. In aufbauenden Übungen zeigt sie, was eine gute Geschichte ausmacht, wie sie aufzubauen ist, wie man die eigenen Unsicherheiten abbauen kann. Und wer in der Seminararbeit tätig ist, erhält interessante Anregungen für die Gestaltung von Gruppenübungen. Sehr zu empfehlen!" - LebensArt, Osterberg-Newsletter

"Erzählen - den Worten Leben einhauchen ... jeder Mensch kann erzählen.
... Erzählen begeistert nicht nur die zuhörenden Kinder, es tut auch allen gut, die erzählen: hilft, die eigene Intuition zu entdecken, schult die Aufmerksamkeit und fördert so auch die Fähigkeit zuzuhören." - Brigitte

"Ein übender Umgang mit den Rohstoffen des Erzählens ... ein Muss für ErzieherInnen und TherapeutInnen." - Figura

"Ein höchst interessantes Übungsbuch zum freien und gestalteten mündlichen Erzählen ist >>Einfach erzählen!<< von Christel Oehlmann. Das Erzählen von Geschichten und Ereignissen hält das Leben zusammen, ordnet es immer wieder neu, erfreut nicht nur Kinderherzen, sondern läßt uns ganz nebenbei Neues über uns selbst erfahren. Wer sich dieses zunächst nicht zutraut, lernt in ausgewählten Übungen, seine schöpferischen Quellen aufzusuchen und sich im Umgang mit ihnen immer lebendigere Kommunikationsmöglichkeiten anzueignen. Unsere eigene Phantasie und unsere Intuition werden gefördert, gleich ob wir aus unserer Biographie erzählen oder Märchen weitergeben. Wer sich angesichts eines erdrückenden Medienangebotes um das Wiederentdecken der vergessenen Kunst des Erzählens bemühen möchte, dem sei dieses Buch besonders empfohlen." - T5

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Autoren Information

Christel Oehlmann wurde in Masuren geboren, studierte in Freiburg, München und Göttingen Germanistik, Geschichte, Theaterwissenschaften und Psychologie. Bereits die Dissertation bei Wolfgang Kayser behandelte das Thema "Erzählen", nämlich die Erzählkunst E.T.A. Hoffmanns. Einige Jahre Lehrerin am Landschulheim Holzminden sowie an Gymnasien. Verheiratet. Drei Kinder. Seit 1972 Professorin am Fachbereich Sozialpädagogik der Fachhochschule Hildesheim mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Spiel.

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Leserecho

"In diesem Buch werden die Voraussetzungen für das Erzählen und seine unterschiedlichen Ebenen differenziert dargestellt; zahlreiche Übungen laden zum Ausprobieren ein. Im spielerischen Umgang mit Realität und Phantasie wird das Hinhören, das Lauschen, immer faszinierender, stellt eine Herausforderung an die Kunst des Zuhörens dar. Nur wer selbst erzählen kann und um den lebendigen Prozess dabei weiß, kann so zuhören, dass die Türen für weiteres Erzählen und innere Prozesse geöffnet werden. Das ist die Grundlage therapeutischer Kompetenz im Gespräch. - Eine unbedingte Empfehlung für den professionellen Einsatz dieses Buches in Pädagogik und Therapie!" - Dr. I. S., Psychotherapeutin

"Dieses Buch ist ein Übungsweg für den inneren Dialog, es weckt - immer mit der Methode Phantasie - die Sensibilität und das Bewusstsein für die Begebenheiten des eigenen Lebens, für seine Armut und seinen Reichtum." - E. P.

"Ein Einüben in Gesprächsfähigkeit und Sozialkompetenz." - M. N.

"... ein Beitrag zur Friedensarbeit: Es wird deutlich, wie sehr die Erzählsprache eine individuelle Sprache ist, wie sehr sich in ihr der ganze Mensch ausspricht und dass jeder Mensch eine solche Sprache zu sprechen imstande ist, gleich welchen Alters, welchen Geschlechts und welcher Nationalität." - B. H.

"Ein liebes, ein aufregendes, ein gutes Buch!" - H. O.

"Das Buch bringt Schätze!" - Prof. Dr. G. N.

"Das Buch führt uns zu den Ursprüngen des menschlichen Seins, nämlich zu der Begegnung von Mensch zu Mensch. ... Das Lesen in Christel Oehlmanns Buch erzeugt Kraft, Zuversicht, Energie und den Mut, den Mund aufzumachen. Es macht mündig." - R. T.

"Eine Ermutigung zum phantasievollen Aufsuchen und Erproben von Energiequellen, die uns Wege eröffnen zu unserem individuellen Selbst." - E. L.

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Mohl, Alexa
Metaphern-Lernbuch
Geschichten und Anleitungen aus der Zauberwerkstatt

ISBN: 3-87387-349-4

24,90 EUR

0 Titel



 




 
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